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      Peter Taylor, 1756 – 1788

      Die 1 berühmtesten Gemälde von Peter Taylor

      Robert Burns, 1759 - 1796. Poet (1786) ist das Gemälde, für das Peter Taylor am bekanntesten ist; es befindet sich im Scottish National Portrait Gallery, Edinburgh. Unser Katalog umfasst 1 Werke von Peter Taylor. Hier sind die 1 bekanntesten, inklusive Jahr, Museum und der Geschichte hinter jeder Leinwand.

      Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.

      Porträt von Peter Taylor
      Peter Taylor · 1756 – 1788
      Geboren · gestorben
      1756 – 1788, Edinburgh
      Werke in unserem Katalog
      1
      Bekannteste Werke
      Robert Burns, 1759 - 1796. Poet (1786)
      Meiste Werke in
      Scottish National Portrait Gallery

      Die zehn beliebtesten Gemälde von Peter Taylor

      Wo die Leinwände von Peter Taylor hängen

      Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

      Museum Stadt Werke von Peter Taylor Gemälde aus dieser Liste
      Scottish National Portrait Gallery, EdinburghScottish National Portrait Gallery Edinburgh 1 Robert Burns, 1759 - 1796. Poet

      Die berühmtesten Leinwände von Peter Taylor, Jahr für Jahr

      Die auf dieser Seite gezeigten Leinwände von Peter Taylor stammen alle aus dem Jahr 1786: hier sind sie, sortiert nach ihrer Bekanntheit.

      1. 1786

      Die Leinwände von Peter Taylor, Frage für Frage

      Für welches Gemälde ist Peter Taylor am bekanntesten?Antwort lesen

      Robert Burns, 1759 - 1796. Poet (1786)

      Robert Burns, 1759 - 1796. Poet: wie alt war Peter Taylor, als dieses Werk gemalt wurde?Antwort lesen

      Peter Taylor, geboren in 1756, war 30 Jahre alt: Robert Burns, 1759 - 1796. Poet stammt aus dem Jahr 1786.

      Wie viele Gemälde hat Peter Taylor geschaffen?Antwort lesen

      1 Werke von Peter Taylor sind in unserem Katalog enthalten.

      Wo hängen heute die berühmtesten Leinwände von Peter Taylor?Antwort lesen

      Meistens in Scottish National Portrait Gallery (Edinburgh); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.

      Wo kann ich eine Reproduktion eines Gemäldes von Peter Taylor kaufen?Antwort lesen

      Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.

      Lernen Sie den Maler kennen: Peter Taylor

      Der Maler der Details

      Geboren im Jahr 1756 in Edinburgh, führte Peter Taylor ein Leben, das maßgeblich von der Praktikabilität von Farbe und Oberfläche geprägt war. Er war ein Mann vieler Gewerbe, der als Dekorateur, Kutschenmaler und Hausmaler tätig war. Seine Hände waren an die Texturen von Wänden und die sanften Kurven von Transportmitteln gewöhnt, doch schließlich fand er den Weg in die stille Intimität der Porträtmalerei. Er suchte nicht die monumentale Größe der Akademie, sondern konzentrierte sich stattdessen auf das Kleine, das Unmittelbare und das Persönliche.

      Im Winter des Jahres 1786 veränderte eine Begegnung bei einem Abendessen den Verlauf seines bescheidenen Vermächtnisses. Er lernte den Dichter Robert Burns kennen, und die beiden teilten ein gemeinsames Frühstück in Taylors Haus in der West Register Street. Diese Nähe ermöglichte eine seltene Form der Beobachtung. In drei Sitzungen hielt Taylor das Ebenbild des Dichters in Öl auf einer kleinen Tafel fest. Während andere Porträts jener Zeit nach einem polierten Ideal strebten, zeichnete sich Taylors Werk durch seine Ähnlichkeit mit dem Mann selbst aus; er fing eine ganz besondere Aura ein, die andere als wahrhaftig für den Charakter des Subjekts empfanden.

      Industrielle Ambitionen und stille Enden

      Jenseits der Leinwand richtete Taylor seinen Blick auf die Mechanik der Industrie. Er versuchte, neue Produktionsmethoden nach Schottland zu bringen, insbesondere die Herstellung von bemaltem Wachstuch. Dies war ein praktisches Unterfangen – ein Weg, Leinenbodenbeläge zu schaffen, die der Abnutzung des täglichen Lebens standhalten konnten. Das Board of Manufactures erkannte den Nutzen seiner Arbeit an und gewährte ihm im Jahr 1788 100 Pfund zur Deckung der Kosten für seine Maschinen und Gebäude.

      Die körperliche Belastung seiner Arbeit und sein Gesundheitszustand führten ihn schließlich weg von den vertrauten Straßen Edinburghs. Er litt an Tuberkulose, eine Krankheit, die ihn zu einem Rückzug in den Süden zwang. Er zog nach Marseille, wo er 1788 verstarb und eine Witwe sowie eine kleine Tochter zurückließ. Sein Leben war eine Sammlung kleiner, geschäftiger Bewegungen – von den dekorativen Verzierungen an einer Kutsche bis hin zum sorgfältigen Auftrag von Öl auf einer kleinen Holztafel.