Von allen Gemälden von Pieter van Dyke ist Robert Southey (1795) das bekannteste; es hängt im National Portrait Gallery, London. Von den 2 Werken von Pieter van Dyke in unserem Katalog sind dies die 2 bekanntesten, jeweils mit Datum, Museum und ihrer Geschichte präsentiert.
Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.
Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.
| Museum | Stadt | Werke von Pieter van Dyke | Gemälde aus dieser Liste |
|---|---|---|---|
| London | 2 | Robert Southey, Samuel Taylor Coleridge |
Ein Jahr, 1795, umfasst alle datierten Leinwände von Pieter van Dyke auf dieser Seite: hier sind sie, die berühmtesten zuerst.
Robert Southey (1795)
Pieter van Dyke, geboren in 1729, war 66 Jahre alt: Robert Southey stammt aus dem Jahr 1795.
2 Werke von Pieter van Dyke sind in unserem Katalog enthalten.
Meistens in National Portrait Gallery (London); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.
In 1795, die 2 der 2 Werke auf dieser Seite ausmachen, darunter Robert Southey.
Das National Portrait Gallery, London beherbergt 2 der Werke auf dieser Seite, darunter Robert Southey und Samuel Taylor Coleridge.
Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.
Geboren im Holland des Jahres 1729, fand Peter Vandyke schließlich seinen Weg nach England – ein Schritt, der seine gesamte berufliche Laufbahn prägen sollte. Er kam auf Einladung von Sir Joshua Reynolds in das Land und übernahm die Aufgabe, bei der Ausarbeitung von Draperien und anderen detailreichen Elementen großformatiger Werke zu assistieren. Diese Zeit der Zusammenarbeit ermöglichte es ihm, sein handwerkliches Geschick in den Kreisen der etablierten englischen Kunst zu verfeinern. Schließlich löste er sich aus dem Schatten seines Mentors und ließ sich in Bristol nieder, wo er sich als hingebungsvoller Porträtmaler festigte.
Seine Präsenz in der Kunstwelt wurde durch mehrere Ausstellungen markiert. In den Jahren 1762 und 1764 präsentierte er seine Arbeiten bei der Incorporated Society of Artists, und bis 1767 hatte er bereits sechs Porträts bei der Free Society of Artists ausgestellt. Diese Auftritte zeugten von seiner wachsenden Unabhängigkeit als Künstler, der in der Lage war, die charakteristischen Züge seiner Zeitgenossen meisterhaft einzufangen.
Vandykes Schaffen konzentrierte sich häufig auf jene Persönlichkeiten, die die intellektuelle und literarische Landschaft seiner Zeit formten. Einer seiner bedeutendsten Beiträge zum visuellen Gedächtnis der Epoche sind die Porträts von Samuel Taylor Coleridge und Robert Southey. Diese Werke, die um 1795 für den Verleger Joseph Cottle entstanden, befinden sich heute in der National Portrait Gallery in London. Das Porträt von Coleridge wurde sogar für einen Kupferstich ausgewählt, was sicherstellte, dass sein Ebenbild ein viel breiteres Publikum erreichte, als es eine einzelne Leinwand jemals vermocht hätte.
Obwohl manche eine familiäre Verbindung zu dem berühmten Maler Sir Anthony van Dyck vermuten, gibt es kaum Belege, die diese Behauptung stützen. Es ist jedoch möglich, dass er mit Philip van Dyk verwandt war, dem Amsterdamer Porträtisten, der 1752 verstarb. Unabhängig von diesen potenziellen Verbindungen liegt Vandykes wahres Vermächtnis in der stillen Präzision seiner Porträtkunst und seiner Fähigkeit, die Menschen des späten achtzehnten Jahrhunderts für die Nachwelt zu dokumentieren.