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      Robert Field, 1769 – 1819

      Die 16 berühmtesten Gemälde von Robert Field, nach Beliebtheit sortiert

      Das beliebteste Gemälde von Robert Field ist Thomas Williams, aus Annapolis (1800), das im Smithsonian American Art Museum in Washington, D.C. hängt. Samuel Love, Jr. (1800) und William Thornton (1800) folgen als die nächsten Leinwände, die den Lesern am besten bekannt sind. Unser Katalog umfasst 16 Werke von Robert Field: Hier sind die 16 berühmtesten, jeweils mit ihrem Entstehungsjahr, ihrem Museum und dem, was sie so besonders macht.

      Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.

      Porträt von Robert Field
      Robert Field · 1769 – 1819
      Geboren · gestorben
      1769 – 1819, London
      Werke in unserem Katalog
      16
      Bekannteste Werke
      Thomas Williams, aus Annapolis (1800)
      Meiste Werke in
      Metropolitan Museum of Art

      Die 10 besten Gemälde von Robert Field: die Leinwände, die jeder kennt

      Thomas Williams, aus Annapolis (1800) von Robert Field
      1

      Thomas Williams, aus Annapolis

      1800 · Aquarell · Smithsonian American Art Museum, Washington, D.C.

      Das Gesicht von Thomas Williams tritt aus einem blassen, leuchtenden Grund hervor, festgehalten in dem zarten Medium der Aquarellmalerei auf Elfenbein. Er ist ein Mann in seinen Dreißigern, eingefangen in einem Moment stiller Selbstbeherrschung. Ein dunkler, kohlefarbener Mantel verankert die Komposition und bildet einen scharfen Kontrast zum strahlenden Weiß seines Halstuchs und der weichen, gepuderten Textur seines Haares. Im oberen linken Bereich hängt ein Hauch von rötlich-rosa Draperie wie eine…

      Handgemalte Ölreproduktion ab $178 28 × 36 cm
      Samuel Love, Jr. (1800) von Robert Field
      2

      Samuel Love, Jr.

      1800 · Aquarell · Smithsonian American Art Museum, Washington, D.C.

      Diese im Jahr 1800 entstandene Porträtminiature präsentiert eine Büstenansicht von Samuel Love, Jr. innerhalb eines ovalen Rahmens. Das Motiv zeigt einen Mann mit dunklem Haar und braunen Augen, dargestellt mit einem gefassten, neutralen Ausdruck. Er ist in einer direkten Perspektive auf Augenhöhe positioniert und blickt den Betrachter an. Seine Kleidung besteht aus einem tiefblauen Oberrock, einer blassgelben Weste und einem makellos weißen Halstuch. Das Licht fällt von oben links ein…

      Handgemalte Ölreproduktion ab $178 27 × 37 cm
      William Thornton (1800) von Robert Field
      3

      William Thornton

      1800 · Aquarell · Smithsonian American Art Museum, Washington, D.C.

      Das Porträtierte blickt aus einem ovalen Rahmen hervor, seine Präsenz unmittelbar und beständig. Er verweilt in einem Moment stiller Selbstbeherrschung; sein Körper ist leicht gedreht, während seine Augen dem Betrachter mit einer Aura würdevoller Ruhe begegnen. Ein sanftes Licht streift die linke Seite seines Gesichts, zeichnet die zarten Konturen seiner Wange und des Nasenrückens nach, während die rechte Seite in einem weichen, warmen Schatten versinkt. Sein Haar, zu einem zarten…

      Handgemalte Ölreproduktion ab $178 29 × 35 cm
      Charles Goldsborough (1802) von Robert Field
      4

      Charles Goldsborough

      1802 · Aquarell · Metropolitan Museum of Art, New York

      Der Blick von Charles Goldsborough begegnet dem Betrachter aus einem in das Jahr 1802 eingefrorenen Moment. Dieses Porträt fängt den Staatsmann aus Maryland in einer stillen, würdevollen Präsenz ein. Er erscheint als ein Mann von bedeutendem Stand, dessen Gesichtszüge mit einer Präzision gezeichnet sind, die auf ein Leben voller öffentlicher Pflicht und privater Entschlossenheit schließen lässt. Die Ähnlichkeit besitzt eine gewisse Ruhe, als hätte er gerade innegehalten in seinen Gedanken,…

      Handgemalte Ölreproduktion ab $178 29 × 34 cm
      Sarah Louisa Jenkins (1804) von Robert Field
      5

      Sarah Louisa Jenkins

      1804 · Aquarell · Metropolitan Museum of Art, New York

      Dieses im Jahr 1804 entstandene Miniaturporträt zeigt Sarah Louisa Jenkins, die Tochter des Baltimoreaner Kaufmanns Michael Jenkins. Das Werk ist eine kleinformatige Komposition von 8 x 7 cm, die in einem ovalen Rahmen präsentiert wird – ein Stilmerkmal, das die Miniaturmalerei jener Ära charakterisiert. Die Dargestellte ist vor einem dunklen, undefinierten Hintergrund sitzend dargestellt, was ihre Präsenz wirkungsvoll hervorhebt. Ihre Gesichtszüge und die zarte Spitzenkante ihres Schals sind mit präzisen…

      Handgemalte Ölreproduktion ab $178 29 × 35 cm
      Porträt einer Dame (1800) von Robert Field
      6

      Porträt einer Dame

      1800 · Aquarell · Metropolitan Museum of Art, New York

      Dieses aus dem Jahr 1800 stammende Miniaturporträt präsentiert eine Dame in einer Dreiviertelansicht, wobei der Fokus auf ihrem Kopf und ihren Schultern innerhalb eines ovalen Rahmens liegt. Die Porträtierte ist mit einem direkten Blick zum Betrachter eingefangen, was ein Gefühl von Selbstvertrauen und Gelassenheit vermittelt. Sie trägt ein weißes Kleid mit fließenden Ärmeln und ein dekoratives Kopfstück – eine Kleidung, die auf einen hohen sozialen Status schließen lässt. Die Komposition…

      Handgemalte Ölreproduktion ab $178 26 × 38 cm
      Robert Stuart (1804) von Robert Field
      7

      Robert Stuart

      1804 · Aquarell · Metropolitan Museum of Art, New York

      Dieses im Jahr 1804 entstandene Miniaturporträt zeigt Robert Stuart, einen Bewohner von Baltimore. Die Komposition ist eine konzentrierte Studie des Kopfes und der Schultern des Subjekts, präsentiert in einem ovalen Metallrahmen. Eine kleine Öse am oberen Rand des Rahmens deutet darauf hin, dass das Werk als Schmuckstück konzipiert war oder in einem Medaillon getragen wurde. Der Dargestellte blickt dem Betrachter in einer frontalen Perspektive direkt entgegen. Er ist in ein…

      Handgemalte Ölreproduktion ab $178 26 × 38 cm
      Lady Croke (1808) von Robert Field
      8

      Lady Croke

      1808 · Aquarell · National Gallery of Canada, Ottawa

      Die Luft in der Halle wirkt schwer von der Bedeutung eines formellen Anlasses. Ein Mann steht im Profil, sein dunkler Anzug absorbiert das Umgebungslicht, während er sich zu einem hölzernen Rednerpult neigt. Er spricht, und seine Präsenz fordert die stille Aufmerksamkeit eines Publikums ein. Die Perspektive ist aus einem niedrigen Winkel gewählt und blickt zum Sprecher auf, wo die glatte Textur des Holzes auf den schweren Stoff seiner Kleidung trifft.…

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      Lieutenant Provo William Parry Wallis, R.N. (1813) von Robert Field
      9

      Lieutenant Provo William Parry Wallis, R.N.

      1813 · Ölfarbe · National Gallery of Canada, Ottawa

      Dieses Porträt fängt Lieutenant Provo William Parry Wallis, R.N., eine Persönlichkeit von militärischem Rang im frühen neunzehnten Jahrhundert, ein. Das Motiv wurde mit jener Präzision gezeichnet, die für einen ausgebildeten Miniaturmaler charakteristisch ist, wobei der Fokus auf den subtilen Nuancen des Gesichtsausdrucks und der formellen Würde seines Standes liegt. Jedes Detail seines Erscheinungsbildes ist darauf ausgerichtet, die stille Gelassenheit eines Marineoffiziers zu vermitteln und geht über die bloße Ähnlichkeit hinaus,…

      Handgemalte Ölreproduktion ab $203 38 × 27 cm In Originalgröße $320 76 × 64 cm Im Originalformat bestellen →
      Charles Inglis (1810) von Robert Field
      10

      Charles Inglis

      1810 · Öl auf Leinwand · National Portrait Gallery, London

      In diesem Ölgemälde aus dem Jahr 1810 begegnen wir Charles Inglis, einem Mann, dessen Präsenz eine stille, gelehrte Ehrfurcht gebietet. Er wird in einer Dreiviertelansicht dargestellt, sitzend in einer gefassten Haltung, die sowohl Autorität als auch Introspektion suggeriert. Die Komposition lenkt den Blick unmittelbar auf den starken Kontrast zwischen seinem dunklen, schweren geistlichen Gewand und dem leuchtenden Weiß seiner gepuderten Perücke und der Spitzenmanschetten. Die Drapierung besitzt ein bewusstes Gewicht,…

      Handgemalte Ölreproduktion ab $178 29 × 35 cm In Originalgröße $442 89 × 109 cm Im Originalformat bestellen →

      Weitere Leinwände von Robert Field, von 11 bis 16

      Die Leinwände von Robert Field, Epoche für Epoche

      Was Robert Field am häufigsten gemalt hat

      Die vier Motive, die auf diesen Leinwänden am häufigsten vorkommen, jeweils mit ihrem beliebtesten Beispiel.

      Wo die Leinwände von Robert Field hängen

      Die 5 Museen, in denen sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

      Museum Stadt Werke von Robert Field Gemälde aus dieser Liste
      Metropolitan Museum of Art, New YorkMetropolitan Museum of Art New York 6 Charles Goldsborough, Sarah Louisa Jenkins, Porträt einer Dame
      National Gallery of Canada, OttawaNational Gallery of Canada Ottawa 4 Lady Croke, Lieutenant Provo William Parry Wallis, R.N., Rebecca Byles Almon
      Smithsonian American Art Museum, Washington, D.C.Smithsonian American Art Museum Washington, D.C. 3 Thomas Williams, aus Annapolis, Samuel Love, Jr., William Thornton
      National Portrait Gallery, LondonNational Portrait Gallery London 1 Charles Inglis
      Nationalmuseum, StockholmNationalmuseum Stockholm 1 Robert Gilmor Sr.

      Robert Fields beliebteste Leinwand aus jedem Jahrzehnt

      1. 1790s
        Sharp Delany (1799) von Robert Field
        Platz 12 von 16

        Sharp Delany

        Alter 21 – 30 · Metropolitan Museum of Art

        The sitter (1739-1799) was the Irish-born collector of customs for the Port of Philadelphia.

      2. 1800s
        Thomas Williams, aus Annapolis (1800) von Robert Field
        Platz 1 von 16

        Thomas Williams, aus Annapolis

        Alter 31 – 40 · Smithsonian American Art Museum

        Das Gesicht von Thomas Williams tritt aus einem blassen, leuchtenden Grund hervor, festgehalten in dem zarten Medium der Aquarellmalerei auf Elfenbein. Er ist ein Mann in seinen Dreißigern,…

      3. 1810s
        Lieutenant Provo William Parry Wallis, R.N. (1813) von Robert Field
        Platz 9 von 16

        Lieutenant Provo William Parry Wallis, R.N.

        Alter 41 – 50 · National Gallery of Canada

        Dieses Porträt fängt Lieutenant Provo William Parry Wallis, R.N., eine Persönlichkeit von militärischem Rang im frühen neunzehnten Jahrhundert, ein. Das Motiv wurde mit jener Präzision gezeichnet, die für…

      Über die Leinwände von Robert Field: Ihre Fragen beantwortet

      Was ist das bekannteste Gemälde von Robert Field?Antwort lesen

      Thomas Williams, aus Annapolis (1800), Smithsonian American Art Museum, Washington, D.C.. Samuel Love, Jr. (1800) und William Thornton (1800) folgen.

      In welchem Alter war Robert Field, als Thomas Williams, aus Annapolis gemalt wurde?Antwort lesen

      Robert Field, geboren in 1769, war 31 Jahre alt: Thomas Williams, aus Annapolis stammt aus dem Jahr 1800.

      Was sind die 10 berühmtesten Gemälde von Robert Field?Antwort lesen

      Thomas Williams, aus Annapolis, Samuel Love, Jr., William Thornton, Charles Goldsborough, Sarah Louisa Jenkins, Porträt einer Dame, Robert Stuart, Lady Croke, Lieutenant Provo William Parry Wallis, R.N. und Charles Inglis. Jede Leinwand in der obigen Rangliste wird mit ihrem Entstehungsjahr und dem jeweiligen Museum aufgeführt.

      Wie viele Werke hat Robert Field insgesamt gemalt?Antwort lesen

      16 Werke von Robert Field sind in unserem Katalog enthalten, datiert von 1799 bis 1813.

      Wo kann ich die berühmtesten Leinwände von Robert Field sehen?Antwort lesen

      Meistens in Metropolitan Museum of Art (New York), National Gallery of Canada (Ottawa) und Smithsonian American Art Museum (Washington, D.C.); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.

      Wann hat Robert Field die beliebtesten Leinwände gemalt?Antwort lesen

      In 1800s, die 12 der 16 Werke auf dieser Seite ausmachen, darunter Thomas Williams, aus Annapolis.

      Welches sind die frühesten und spätesten berühmten Leinwandgemälde von Robert Field?Antwort lesen

      Die früheste Leinwand hier ist Sharp Delany (1799); die jüngste ist Lieutenant Provo William Parry Wallis, R.N. (1813).

      Was hat Robert Field am häufigsten gemalt?Antwort lesen

      Mann (8), Porträt (5) und Frau (3), verteilt auf die 16 Werke auf dieser Seite.

      In welchem Medium hat Robert Field am häufigsten gemalt?Antwort lesen

      Aquarell, verwendet in 8 von 16 Werken auf dieser Seite.

      Welche Leinwandwerke von Robert Field hängen im Metropolitan Museum of Art?Antwort lesen

      Das Metropolitan Museum of Art, New York beherbergt 6 der Werke auf dieser Seite, darunter Charles Goldsborough, Sarah Louisa Jenkins und Porträt einer Dame.

      Kann ich eine Reproduktion einer Leinwand von Robert Field kaufen?Antwort lesen

      Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.

      Robert Field: ein Leben in Farben

      Robert Field: Ein Meister der Miniaturmalerei des frühen Amerikas

      Robert Field (1769–1819) nimmt eine zentrale, wenn auch oft übersehene Stellung in der Geschichte der frühen amerikanischen Kunst ein. Er war weit mehr als nur ein Porträtist; er war ein akribischer Kunsthandwerker und ein scharfsinniger Beobachter seiner Zeit, dem es gelang, das Wesen der Gesellschaft des 19. Jahrhunderts mit einer dezenten Eleganz einzufangen, die die tiefgreifende Wirkung seines Werkes erst richtig erahnen lässt. Geboren in Gloucestershire, England, offenbart Fields Reise nach Nordamerika und seine anschließende Karriere als Miniaturmaler sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in Nova Scotia eine faszinierende Verschmelzung europäischer künstlerischer Ausbildung mit einer ausgeprägt amerikanischen Sensibilität.

      Fields frühes Leben bleibt bis heute ein wenig im Verborgenen, wenngleich bekannt ist, dass er seine erste künstlerische Ausbildung an den Royal Academy Schools in London erhielt. Dieses Fundament verlieh ihm jene technischen Fertigkeiten – insbesondere in Zeichnung und Komposition –, die später seine Miniaturporträts prägen sollten. Seine Übersiedlung nach Philadelphia im Jahr 1794 markierte einen entscheidenden Wendepunkt. Die aufstrebende Stadt bot eine lebendige Kulturlandschaft, genährt von den Idealen der neuen Republik und einer wachsenden Nachfrage nach Porträtkunst. Hier begann Field, sich als angesehener Künstler zu etablieren, und gewann schnell Aufträge von bedeutenden Persönlichkeiten – Kaufleuten, Politikern und Mitgliedern der elitären sozialen Kreise, die das Leben Philadelphias prägten.

      Sein Stil während der amerikanischen Periode zeichnet sich durch eine bemerkenswerte Zurückhaltung und psychologische Tiefe aus. Im Gegensatz zur eher prunkvollen Porträtmalerei einiger Zeitgenossen waren Fields Miniaturen akribisch detailliert; sie konzentrierten sich darauf, subtile Gesichtsausdrücke einzufangen und eine Aura stiller Würde zu vermitteln. Er besaß ein besonderes Talent dafür, das Innenleben seiner Dargestellten darzustellen – ihre Persönlichkeiten offenbarten sich in flüchtigen Blicken, sorgfältig ausgearbeiteten Händen und den Nuancen ihrer Kleidung. Seine im Jahr 1800 in Auftrag gegebenen Porträts von George und Martha Washington gelten als Meisterwerke des Genres und verdeutlichen seine Fähigkeit, selbst den ikonischsten Figuren ein Gefühl von Menschlichkeit einzuhauchen. Diese Werke zeugen nicht nur von technischem Geschick, sondern auch von einem Verständnis für den historischen Kontext und die sich wandelnde Rolle des Präsidentenamtes.

      Im Jahr 1808 suchte Field einen Rückzug aus den politischen Unruhen und dem aufkeimenden Kommerz Philadelphias und zog nach Halifax, Nova Scotia. Dieser Umzug fiel mit den verschärften Spannungen zwischen Großbritannien und seinen amerikanischen Kolonien zusammen, und Fields loyalistische Sympathien führten ihn dazu, sich der britischen Sache anzuschließen. Er diente in der 1. Kompanie der Halifax Volunteer Artillery während des Krieges von 1812, ein Zeugnis seiner Verbundenheit mit der Krone. Seine Zeit in Nova Scotia erwies sich als ebenso produktiv wie herausfordernd, geprägt von einer Hinwendung zu einem verfeinerteren und introspektiveren Stil. Während er weiterhin Porträts malte, verlagerte sich sein Fokus zunehmend auf die Schönheit der Naturlandschaft – die raue Küstenlinie, die weiten Wälder und die ruhigen Gewässer des Atlantiks.

      Trotz seines Erfolges in Amerika und Nova Scotia wurde Fields Karriere durch das Gelbfieber im Jahr 1819 tragisch jäh beendet. Sein vorzeitiger Tod hinterließ ein Vermächtnis von etwa 150 Miniaturporträts, von denen viele heute in prestigeträchtigen Sammlungen wie der Yale University Art Gallery und dem Smithsonian American Art Museum untergebracht sind. Die Miniaturen von Robert Field bieten ein einzigartiges Fenster in die soziale, politische und kulturelle Landschaft des frühen Amerikas – ein Zeugnis seines künstlerischen Könnens, seiner scharfen Beobachtungsgabe und seines bleibenden Beitrags zum künstlerischen Erbe der Nation. Sein Werk wird bis heute für seine technische Brillanz, seine psychologische Einsicht und seine stille Eleganz studiert und bewundert.

      Hauptwerke und Einflüsse

      • Miniaturporträts von George Washington (1800): Wahrscheinlich seine berühmtesten Arbeiten; diese Porträts fangen die Würde und Gravitas des ersten Präsidenten ein. Die akribische Detailtreue und die subtilen Ausdrücke sind Markenzeichen von Fields Stil.
      • Porträts von Thomas Jefferson & Martha Washington: Sie demonstrieren seine Fähigkeit, prominente Persönlichkeiten aus verschiedenen sozialen Schichten darzustellen.
      • Landschaften von Nova Scotia (1808–1819): Diese Werke spiegeln eine Verschiebung des Fokus hin zur Natur wider und zeigen Fields sich entwickelnde künstlerische Sensibilität sowie seine Meisterschaft der Aquarelltechnik.

      Technik und Stil

      Fields Miniaturporträts zeichnen sich durch mehrere Schlüsselmerkmale aus. Er verwendete primär Aquarell auf Elfenbein oder Pergament, wobei er dünne Lasuren akribisch schichtete, um eine bemerkenswerte Detailtiefe und Leuchtkraft zu erreichen. Seine Kompositionen waren typischerweise klein – oft nicht größer als 3 Zoll quadratisch –, was ein Höchstmaß an Präzision und Kontrolle erforderte. Er bevorzugte eine zurückhaltende Palette mit gedämpften Tönen und subtilen Farbabstufungen, um Tiefe und Atmosphäre zu erzeugen. Entscheidend war, dass Fields Porträts nicht bloße Ähnlichkeiten waren; sie zielten darauf ab, das *Wesen* seiner Subjekte einzufangen, indem sie deren Persönlichkeit durch sorgfältig beobachtete Details offenbarten – den Winkel einer Augenbraue, die Stellung eines Mundes oder die Textur der Kleidung.

      Historische Bedeutung

      Robert Field spielte eine bedeutende Rolle bei der Etablierung der Miniaturporträtmalerei als anerkannte Kunstform in Amerika. Sein Werk trug dazu bei, das Genre zu legitimieren und dessen Potenzial aufzuzeigen, nicht nur physische Ähnlichkeiten, sondern auch den psychologischen Charakter einzufangen. Darüber hinaus bieten seine Porträts unschätzbare Einblicke in die sozialen und politischen Dynamiken des frühen 19. Jahrhunderts in Amerika – sie gewähren Einblicke in das Leben prominenter Persönlichkeiten und spiegeln die Werte und Bestrebungen einer Nation im Wandel wider. Sein Vermächtnis bleibt als Erinnerung an die stille Brillanz eines Künstlers bestehen, der die visuelle Kultur seiner Zeit tiefgreifend geprägt hat.