Das beliebteste Gemälde von Simon Klapmuts ist Room Divider with Interior of the War Council Chamber in the Doelengebouw (1770), das im Museum Gouda in Gouda hängt. Unser Katalog umfasst 6 Werke von Simon Klapmuts: Hier sind die 2 berühmtesten, jeweils mit ihrem Entstehungsjahr, ihrem Museum und dem, was sie so besonders macht.
Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.
Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.
| Museum | Stadt | Werke von Simon Klapmuts | Gemälde aus dieser Liste |
|---|---|---|---|
| Gouda | 2 | Room Divider with Interior of the War Council Chamber in the Doelengebouw, Fragment of Room Screen |
Jede datierte Leinwand von Simon Klapmuts auf dieser Seite wurde im Jahr 1770 gemalt; hier sind sie, beginnend mit den berühmtesten.
Room Divider with Interior of the War Council Chamber in the Doelengebouw (1770)
Simon Klapmuts, geboren in 1734, war 36 Jahre alt: Room Divider with Interior of the War Council Chamber in the Doelengebouw stammt aus dem Jahr 1770.
6 Werke von Simon Klapmuts sind in unserem Katalog enthalten.
Meistens in Museum Gouda (Gouda); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.
In 1770, die 2 der 2 Werke auf dieser Seite ausmachen, darunter Room Divider with Interior of the War Council Chamber in the Doelengebouw.
Das Museum Gouda, Gouda beherbergt 2 der Werke auf dieser Seite, darunter Room Divider with Interior of the War Council Chamber in the Doelengebouw und Fragment of Room Screen.
Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.
Simon Klapmuts wurde in Moordrecht als Sohn von Willem Simonsz Klapmuts und Maria Willems Soos geboren. Seine Spuren in den lokalen Chroniken beginnen mit seiner Taufe am 24. Januar 1734. Sein Leben widmete er als Maler, Zeichner, Kupferstecher und Radierer der Kunst innerhalb der Republik der Sieben Vereinigten Provinzen. Seine Hände waren gleichermaßen geübt in der feinen Linienführung der Radierung wie in dem behutsamen Auftrag von Farbe auf die Leinwand.
Im Jahr 1755 heiratete er Hester Langhoorn. Sein Schicksal blieb eng mit seiner Heimatregion verbunden, während er über die Jahre hinweg als versierter Kunsthandwerker seine Meisterschaft verfeinerte. Schließlich verstarb er im Jahr 1780 in Moordrecht, wo er auch am 16. Februar 1780 seine letzte Ruhe fand.
Klapmuts war vornehmlich im Raum Gouda tätig und hielt seine künstlerische Praxis stets in der Nähe der vertrauten Landschaften und Bauwerke seiner Heimat. Sein künstlerisches Schaffen konzentrierte sich auf ein relativ kurzes Zeitfenster, dessen aktive Jahre von etwa 1768 bis zu seinem Tod im Jahr 1780 reichten. Dabei bewegte er sich sicher zwischen den verschiedenen Medien: Er arbeitete als Maler, Radierer und Zeichner. Diese Vielseitigkeit erlaubte es ihm, dieselben Sujets durch unterschiedliche technische Prismen einzufangen – von der filigranen Präzision eines Drucks bis hin zur ausladenden Geste des Farbauftrags auf einer Oberfläche.
Sein technischer Fokus galt oft den spezifischen Details des lokalen Lebens und der Architektur. Einen Großteil seiner Zeit widmete er der Erstellung von Radierungen und Zeichnungen, die die Umgebung der Republik dokumentierten. Ein Teil seines Schaffens floss in großformatige Dekorationsgegenstände ein, wie etwa Paravents, die eine völlig andere kompositorische Herangehensweise erforderten als seine kleineren, intimeren Studien. Seine Hand fand ebenso Vertrauen in der Präzision der Nadel auf einer Kupferplatte wie in der Führung des Pinsels auf der Leinwand.
Klapmuts widmete sich häufig funktionalen Objekten von beträchtlichem Format, insbesondere Raumteiler und Paravents. Um das Jahr 1770 schuf er einen Raumteiler, der das Innere der Ratssaal-Kammer im Doelengebouw darstellte. Seine Handschrift findet sich zudem in einem Teil eines Paravents wieder, der das Innere der Krijgsraadkamer im selben Gebäude zeigt, sowie in einem Fragment eines Raumteilers aus der Zeit um 1770. Diese Werke zeugen von seinem Bestreben, spezifische, umschlossene Räume und das besondere Lichtspiel in ihrem Inneren einzufangen.
Sein Interesse an der lokalen Landschaft und dem bürgerlichen Leben spiegelt sich eindrucksvoll in seinen Darstellungen von Gouda wider. Er malte eine Szene des Übungsplatzes der Goudaer Miliz, wobei der Vrouwentoren im Hintergrund wacht. Ein weiterer Paravent zeigt das Innere der Sint Jorisdoelen. Jenseits dieser strukturierten, urbanen Settings schuf er vielfältige Landschaften, darunter Ansichten von Berkenwoude in der Krimpenerwaard. Sein Werk oszilliert dabei zwischen den detailreichen, geschlossenen Innenräumen bürgerlicher Gebäude und den weiten, stillen Ausläufern der niederländischen Landschaft.