Italian Landscape with Pines (1809) ist das Gemälde, für das Simon Warnberger am bekanntesten ist; es befindet sich im Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München. Monastery in Southern Landscape (1807) und Group of Trees in Mountainous Landscape with Castell (1807) vervollständigen das Trio der beliebtesten Gemälde. Unser Katalog umfasst 9 Werke von Simon Warnberger. Hier sind die 9 bekanntesten, inklusive Jahr, Museum und der Geschichte hinter jeder Leinwand.
Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.
Die 2 Museen, in denen sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.
| Museum | Stadt | Werke von Simon Warnberger | Gemälde aus dieser Liste |
|---|---|---|---|
| München | 8 | Italian Landscape with Pines, Monastery in Southern Landscape, Group of Trees in Mountainous Landscape with Castell | |
| München | 1 | Foothill Landscape |
21 Jahre von Simon Warnbergers Licht und Farbe, von 1807 bis 1827: die berühmtesten Leinwände eines jeden Jahres, eines nach dem anderen.
Italian Landscape with Pines (1809), Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München. Monastery in Southern Landscape (1807) und Group of Trees in Mountainous Landscape with Castell (1807) folgen.
Simon Warnberger, geboren in 1769, war 40 Jahre alt: Italian Landscape with Pines stammt aus dem Jahr 1809.
9 Werke von Simon Warnberger sind in unserem Katalog enthalten, datiert von 1807 bis 1827.
Meistens in Bayerische Staatsgemäldesammlungen (München) und Lenbachhaus (München); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.
In 1807, die 4 der 9 Werke auf dieser Seite ausmachen, darunter Monastery in Southern Landscape.
Die früheste Leinwand hier ist Monastery in Southern Landscape (1807); die jüngste ist Foothill Landscape (1827).
Das Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München beherbergt 8 der Werke auf dieser Seite, darunter Italian Landscape with Pines, Monastery in Southern Landscape und Group of Trees in Mountainous Landscape with Castell.
Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.
Simon Warnberger begann seine Ausbildung bei Joseph Georg Winter, wo er die präzise Mechanik des Zeichnens und des Stichs erlernte. Seine Hände gewöhnten sich an das Gewicht des Werkzeugs, bevor er an die Münchner Akademie der Bildenden Künste ging, um die Malerei zu studieren. Bis 1806 hatte er Italien bereist und kehrte mit Skizzen zurück, die er später in Öl auf Leinwand übersetzte. Sein geschultes Auge für die natürliche Welt fiel König Maximilian I. von Bayern auf, der ihn 1810 zum königlichen Hofmaler ernannte. Er war ein Mann, der sich durch die Landschaft bewegte und jene Momente einfing, in denen sich das Licht auf einem Berggipfel niederlässt oder ein Wald in tiefem Schatten versinkt.
Sein Schaffen entfernte sich oft von den starren Traditionen der Landschaftsmalerei. Anstatt einer festen Formel zu folgen, suchte er danach, einen spezifischen, beobachteten Eindruck der Natur festzuhalten. Er verbrachte viel Zeit in Österreich, Italien und in ganz Bayern. Sein Atelier in München wurde zu einem Ort, an dem viele seiner Ölgemälde entstanden, oft basierend auf den Skizzen, die er bei Wanderungen durch die Ausläufer der Alpen angefertigt hatte. Er war Teil eines Kreises von Künstlern, die eine neue Art des Sehens des Landes etablieren wollten, wobei der Fokus auf der Atmosphäre und den subtilen Veränderungen der Umgebung lag.
Warnbergers künstlerische Praxis war geprägt von einer Vielseitigkeit der Medien und einer Hingabe an die Details des Terrains. Er war ein früher Wegbereiter der Lithografie und wendete Alois Senefelders neue Technik erfolgreich auf seine künstlerische Vision an. Seine Motive waren oft die stillen, arbeitenden Teile der Landschaft:
Er war einer der Ersten, die das bayerische Oberland mit einer solch spezifischen Aufmerksamkeit dokumentierten. Seine Zeichnungen und Aquarelle waren nicht bloß Karten eines Ortes, sondern Aufzeichnungen eines Augenblicks in der Zeit. Er beobachtete, wie eine Herde von Rindern durch ein Tal zog oder wie sich ein Fluss an einen Berghang schmiegte. Dieser Fokus auf die Stimmung eines Ortes ebnete den Weg für eine neue Art der Landschaftsmalerei – eine, in der das Gefühl der Luft ebenso wichtig war wie die Form der Berge.
Die Spuren, die er in der Geschichte der deutschen Kunst hinterlassen hat, finden sich in den Sammlungen der Neuen Pinakothek in München und der Staatlichen Graphischen Sammlung wieder. Obwohl er ein Mann der Akademie war und 1824 Mitglied wurde, blieb sein Werk stets in der tatsächlichen, physischen Welt verwurzelt. Er suchte nicht das Grandiose oder das Dramatische, sondern die Wahrheit der Landschaft, so wie sie einem Mann erschien, der mitten auf dem Feld steht. Seine Skizzen und Ölgemälde bleiben als Zeugnisse eines Lebens bestehen, das dem Wandel des Lichts über den Alpen gewidmet war.