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Sir William George Gillies

1898 - 1973

Kurzbiografie

  • Gift suitability: other-none
  • Nationality: Vereinigtes Königreich
  • Works on APS: 231
  • Born: 1898, Haddington, Vereinigtes Königreich
  • Died: 1973
  • Top-ranked work: Florenz
  • Color intensity: leuchtend
  • Mediums:
    • acryl auf leinwand
    • öl auf leinwand
  • Emotional tone:
    • reflektierend
    • beschaulich
  • Also known as: william george gillies
  • Mehr Details anzeigen
  • Vibe: gelassen
  • Copyright status: Under copyright
  • Best occasions: akzentuierung
  • Lifespan: 75 years
  • Typical colors: mahagoni
  • Museums on APS:
    • Royal Scottish Academy of Art – Architektur
    • Royal Scottish Academy of Art – Architektur
    • Royal Scottish Academy of Art – Architektur
    • Royal Scottish Academy of Art – Architektur
    • Royal Scottish Academy of Art – Architektur
  • Creative periods: mature period
  • Art period: Moderne
  • Top 3 works:
    • Florenz
    • Das rote Eichhörnchen
    • Flaggen und Wimpel
  • Room fit: wohnbereich

Kunst-Quiz

Jede Frage hat nur eine richtige Antwort.

Frage 1:
Wie begann W.G. Gillies sein künstlerisches Studium?
Frage 2:
Welche Künstler beeinflussten Gillies nach einer Ausstellung mit Klee?
Frage 3:
Gillies war über vier Jahrzehnte Direktor der Edinburgh College of Art. Welche Rolle hatte er dort?
Frage 4:
Welche Themen dominierten Gillies' Gemälde hauptsächlich?
Frage 5:
Gillies entwickelte einen besonderen Stil, der sich durch welche Elemente auszeichnet?

Sir William George Gillies: Ein Leben in der schottischen Kunst

Frühes Leben und Ausbildung

  • Geboren: Haddington, East Lothian, Vereinigtes Königreich, 1898.
  • Gillies begann sein Studium an der Edinburgh College of Art, wurde aber durch seinen Dienst im Ersten Weltkrieg bei den Royal Engineers unterbrochen.
  • Nach dem Krieg kehrte er zurück und setzte seine Ausbildung am Edinburgh College of Art fort, schloss sie ab und arbeitete anschließend über 40 Jahre als engagierter Lehrer dort.

Künstlerische Entwicklung und Einflüsse

  • Gillies’ künstlerischer Weg begann mit einer Erkundung des Kubismus, nachdem er unter André Lhote in Paris (1923) studiert hatte und Italien (1924) bereist hatte.
  • Frühe Werke wie „Two Pots, Saucer and Fruit“ (1933) zeigen diese Einflüsse und präsentieren eine Cézanne-inspirierte Anordnung mit den unaufdringlichen Farbpaletten von Braque und Picasso.
  • Ein entscheidender Moment kam 1934, als er die Werke von Paul Klee entdeckte und sich dadurch inspirieren ließ, eine imaginative Verwendung von Farbe und kindliche Qualitäten in seinen Kompositionen einzusetzen.
  • Er entwickelte allmählich einen eigenen Stil, der in schottischen Landschaftsbildern und Stillleben Traditionen verwurzelt ist.

Die 1922er Gruppe und kollaborativer Geist

  • Im Jahr 1922 gründete Gillies zusammen mit anderen Künstlern wie William Crozier, William Geissler und William MacTaggart die „1922er Gruppe“.
  • Diese Ausstellungsgruppe bot einer Plattform für aufstrebende schottische Künstler, um ihre Werke über ein Jahrzehnt im New Gallery in Edinburgh auszustellen.
  • Die Gruppe förderte ein Gefühl von Gemeinschaft und Innovation innerhalb der schottischen Kunstszene.

Themen und Gegenstände

  • Landschaften: Gillies ist bekannt für seine Darstellungen der Lothian-, Fife- und Borderregionen Schottlands. Er erfasste den Charakter dieser Landschaften mit einem feinfühligen Blick.
  • Stillleben: Stillleben waren ein weiteres wichtiges Thema, oft mit Keramiken, die von seiner jüngeren Schwester Emma Smith Gillies geschaffen wurden, deren frühes Ableben 1936 ihn tief betraf, dargestellt.
  • Porträts: Obwohl er in seiner frühen Karriere mit Porträts experimentierte, blieben Landschaften und Stillleben seine Hauptthemen.

Wichtige Leistungen und Anerkennung

  • Gillies war von 1959 bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1966 Direktor der Edinburgh College of Art.
  • Seine produktive Arbeit und sein Engagement für die Lehre hatten einen tiefgreifenden Einfluss auf Generationen schottischer Maler.
  • Er wurde zum Royal Academician (RA) ernannt, was eine bedeutende Anerkennung in der Kunstwelt darstellte.

Historische Bedeutung und Vermächtnis

  • Sir William George Gillies gilt als einer der wichtigsten schottischen Maler des 20. Jahrhunderts.
  • Seine Werke verbinden den frühen Modernismus mit einer eigenständigen schottischen künstlerischen Identität.
  • Vermächtnis: Sein Einfluss erstreckt sich über seine Gemälde hinaus und prägt die Richtung der schottischen Kunst durch sein Unterrichten und Mentoring.
  • Er starb 1973 und hinterließ ein reiches Œuvre, das bis heute für seine Schönheit, Sensibilität und zeitlose Relevanz gefeiert wird.



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