Atelier — Weltweiter Versand inklusive — Lieferzeit 2–6 Wochen
      Thales Fielding, 1793 – 1837

      Die 1 berühmtesten Gemälde von Thales Fielding

      Portrait of Eugène Delacroix (1824) ist das Gemälde, für das Thales Fielding am bekanntesten ist; es befindet sich im Musée Eugène Delacroix, Paris. Unser Katalog umfasst 1 Werke von Thales Fielding. Hier sind die 1 bekanntesten, inklusive Jahr, Museum und der Geschichte hinter jeder Leinwand.

      Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.

      Porträt von Thales Fielding
      Thales Fielding · 1793 – 1837
      Geboren · gestorben
      1793 – 1837
      Werke in unserem Katalog
      1
      Bekannteste Werke
      Portrait of Eugène Delacroix (1824)
      Meiste Werke in
      Musée Eugène Delacroix

      Die zehn beliebtesten Gemälde von Thales Fielding

      Wo die Leinwände von Thales Fielding hängen

      Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

      Museum Stadt Werke von Thales Fielding Gemälde aus dieser Liste
      Musée Eugène Delacroix, ParisMusée Eugène Delacroix Paris 1 Portrait of Eugène Delacroix

      Die berühmtesten Leinwände von Thales Fielding, Jahr für Jahr

      Die auf dieser Seite gezeigten Leinwände von Thales Fielding stammen alle aus dem Jahr 1824: hier sind sie, sortiert nach ihrer Bekanntheit.

      1. 1824

      Die Leinwände von Thales Fielding, Frage für Frage

      Für welches Gemälde ist Thales Fielding am bekanntesten?Antwort lesen

      Portrait of Eugène Delacroix (1824)

      Portrait of Eugène Delacroix: wie alt war Thales Fielding, als dieses Werk gemalt wurde?Antwort lesen

      Thales Fielding, geboren in 1793, war 31 Jahre alt: Portrait of Eugène Delacroix stammt aus dem Jahr 1824.

      Wie viele Gemälde hat Thales Fielding geschaffen?Antwort lesen

      1 Werke von Thales Fielding sind in unserem Katalog enthalten.

      Wo hängen heute die berühmtesten Leinwände von Thales Fielding?Antwort lesen

      Meistens in Musée Eugène Delacroix (Paris); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.

      Wo kann ich eine Reproduktion eines Gemäldes von Thales Fielding kaufen?Antwort lesen

      Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.

      Lernen Sie den Maler kennen: Thales Fielding

      Das Leben und die Familie von Thales Fielding

      Thales Fielding war ein englischer Aquarellmaler, dessen künstlerische Identität tief in einer Familie von Kunstschaffenden verwurzelt war. Als dritter Sohn von Nathan Theodore Fielding folgte sein Werdegang dem Pfad seiner Geschwister und konzentrierte sich auf die technischen Anforderungen der Aquarellmalerei. Seine Stellung in der Kunstwelt wurde durch seine Mitgliedschaft in der Royal Society of Painters in Water-colours gefestigt, wo er zunächst als assoziiertes Ausstellungsmitglied tätig war. Bis zum Jahr 1829 wurde sein Ansehen innerhalb der Institution durch seine Wahl in die Gesellschaft endgültig bestätigt.

      Sein Berufsleben erstreckte sich über die private Atelierarbeit hinaus auch auf die formale Ausbildung. Fielding bekleidete eine Position als Zeichenlehrer an der Royal Military Academy in Woolwich. Diese Aufgabe erforderte eine disziplinierte Beherrschung von Form und Linie – eine Fertigkeit, die seine späteren Landschafts- und Porträtkompositionen perfekt ergänzte. Er residierte in der Newman Street 26 in London, einem Ort, an dem er bis zu seinem Tod im Jahr 1837 ansässig blieb.

      Künstlerische Tätigkeit in Paris und London

      Fieldings Karriere war geprägt von einer strategischen Bewegung zwischen den großen Kunstzentren Europas. Er begann schon früh, sich in der Londoner Kunstszene zu etablieren, indem er bereits 1816 in der British Institution ausstellte. Bis 1818 hatte er sich in der Newman Street 26 in London niedergelassen, eine Residenz, die er bis zu seinem Lebensende beibehalten sollte. Diese Phase der Stabilität in England bildete das Fundament für seine späteren, internationaleren Engagements.

      Seine Zeit in Paris war von großer Bedeutung und dauerte mehr als drei Jahre an, bevor er 1824 nach England zurückkehrte. Diese kontinentale Periode war nicht nur ein bloßer Aufenthalt, sondern eine Zeit aktiver Ausstellungen; so präsentierte er seine Werke 1824 im Pariser Salon. Die Konfrontation mit der französischen Kunstszene fiel mit einer Phase intensiver Produktivität und professioneller Vernetzung zusammen. Nach seiner Rückkehr nach London stellte er weiterhin sowohl an der Royal Academy als auch an der British Institution aus und festigte so seinen Status innerhalb der etablierten britischen Aquarelltradition.

      Bedeutende Werke und künstlerische Sujets

      Das Schaffen Fieldings offenbart einen Maler, der sich an der Schnittstelle von Landschaft und Charakter bewegte. Seine frühe Ausstellung von „A View of Saddleback, Cumberland“ im Jahr 1816 etablierte seine Präsenz in der Londoner Kunstwelt. Er bewegte sich dabei zwischen topografischen Ansichten und dramatischeren Kompositionen, wie etwa „Macbeth Meeting the Witches on the Heath“ aus dem Jahr 1824. In dieser Zeit entstanden auch Werke wie „Sarnen“ (1824), die ein technisches Spektrum aufzeigten, das weit über die bloße Darstellung von Landschaften hinausging. Seine Fähigkeit, sowohl die ausladenden Pinselstriche der Landschaftsmalerei als auch die Präzision der Porträtkunst zu meistern, definierte sein künstlerisches Gesamtwerk.

      Die Verbindung des Künstlers zum Pariser Kunstzirkel zeigt sich am deutlichsten in seiner Porträtmalerei. Er schuf etwa um 1824–1825 ein Porträt von Eugène Delacroix – ein Werk, das einen ganz spezifischen Moment des gegenseitigen künstlerischen Austauschs einfängt. Diese Phase intensiver Produktivität in Frankreich wich schließlich der Rückkehr zu englischen Motiven. Sein letzter Beitrag zur Royal Academy war „A View of Caerphilly Castle, Glamorganshire“ im Jahr 1837. Dieses Werk schloss eine Karriere ab, die von den rauen Ausblicken Cumbrias bis hin zu den strukturierten Umgebungen der Royal Military Academy reichte.