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      John Fraser, 1838 – 1898

      John Fraser: Die 60 bekanntesten Gemälde

      Von allen Gemälden von John Fraser ist 'Defender' im Atlantik (1910) das bekannteste; es hängt im Torre Abbey, Torquay. Dicht darauf folgen Low Tide, Whitstable Harbour, Kent (1885) und Chain Pier, Brighton, East Sussex (1883). Von den 60 Werken von John Fraser in unserem Katalog sind dies die 60 bekanntesten, jeweils mit Datum, Museum und ihrer Geschichte präsentiert.

      Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am Oktober 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.

      Porträt von John Fraser
      John Fraser · 1838 – 1898
      Geboren · gestorben
      1838 – 1898, London
      Stilrichtung
      Impressionism
      Werke in unserem Katalog
      60
      Bekannteste Werke
      'Defender' im Atlantik (1910)
      Die meisten Werke in
      National Maritimes Museum

      Die 10 berühmtesten Gemälde von John Fraser

      'Defender' im Atlantik (1910) von John Fraser
      1

      'Defender' im Atlantik

      1910 · Öl auf Leinwand · Torre Abbey, Torquay

      Ein großes Segelboot mit drei Segeln nimmt das Zentrum einer gewaltigen, blauen Weite ein. Das Schiff treibt inmitten des offenen Ozeans, isoliert von jedem sichtbaren Land oder jeglicher menschlichen Präsenz. Die Komposition konzentriert sich voll und ganz auf das Boot, das als einziger Fixpunkt vor der Kulisse der umgebenden Wasser verweilt. Die Szene ist geprägt von einem Gefühl der Stille und Ruhe und fängt einen Moment der Gelassenheit auf dem…

      Gemälde von John Fraser, Platzierung 11 bis 60

      Die Leinwände von John Fraser, Epoche für Epoche

      Was John Fraser am häufigsten gemalt hat

      Die vier Motive, die auf diesen Leinwänden am häufigsten vorkommen, jeweils mit ihrem beliebtesten Beispiel.

      Wo die Leinwände von John Fraser hängen

      Die 5 Museen, in denen sich die meisten Gemälde dieser Seite befinden.

      Museum Stadt Werke von John Fraser Gemälde aus dieser Liste
      National Maritimes Museum, LondonNational Maritimes Museum London 24 A Large Sloop Yacht and a Barge, A Zeppelin Raid, 8 October 1915, A Lifeboat, c.1920
      Torre Abbey, TorquayTorre Abbey Torquay 1 'Defender' im Atlantik
      Walker Art Gallery, LiverpoolWalker Art Gallery Liverpool 1 On the Moray Firth
      McNay Art Museum, San AntonioMcNay Art Museum San Antonio 1 Quadrat innerhalb eines Quadrats II
      Royal College of Music Museum, LondonRoyal College of Music Museum London 1 Costume design for Miss Bentson in Lakme by Delibes

      Jahr für Jahr: Die berühmtesten Leinwände von John Fraser

      Von 1881 bis 1885, insgesamt 5 Jahre lang, erzählen die datierten Leinwände von John Fraser eine kurze Geschichte: hier ist sie, Jahr für Jahr.

      1. 1881
      2. 1883
      3. 1885
      4. 1885

      Ihre Fragen zu den Gemälden von John Fraser beantwortet

      Welches ist das berühmteste Gemälde von John Fraser?Antwort lesen

      'Defender' im Atlantik (1910), Torre Abbey, Torquay. Low Tide, Whitstable Harbour, Kent (1885) und Chain Pier, Brighton, East Sussex (1883) folgen.

      Für welche zehn Gemälde ist John Fraser am bekanntesten?Antwort lesen

      'Defender' im Atlantik, Low Tide, Whitstable Harbour, Kent, Chain Pier, Brighton, East Sussex, Low Tide, Whitstable Harbour, Kent, On the Moray Firth, Hulks off Portsmouth, From the Leas, A Large Sloop Yacht and a Barge, A Large Sloop Yacht and a Barge und A Lifeboat. Jede Leinwand in der obigen Rangliste wird mit ihrem Entstehungsjahr und dem jeweiligen Museum aufgeführt.

      Wie viele Gemälde von John Fraser sind bekannt?Antwort lesen

      60 Werke von John Fraser sind in unserem Katalog enthalten, datiert von 1881 bis 1885.

      In welchen Museen befinden sich die bekanntesten Leinwände von John Fraser?Antwort lesen

      Meistens in National Maritimes Museum (London), Torre Abbey (Torquay) und Walker Art Gallery (Liverpool); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.

      In welchen Jahren schuf John Fraser seine berühmtesten Gemälde?Antwort lesen

      In 1885, die 2 der 60 Werke auf dieser Seite ausmachen, darunter Low Tide, Whitstable Harbour, Kent.

      Was sind die ersten und die letzten berühmten Leinwände von John Fraser?Antwort lesen

      Die früheste Leinwand hier ist On the Moray Firth (1881); die jüngste ist Low Tide, Whitstable Harbour, Kent (1885).

      Welche Motive finden sich am häufigsten in den Gemälden von John Fraser?Antwort lesen

      Tranquility (3), Coastal scene (2) und Victorian era (2), verteilt auf die 60 Werke auf dieser Seite.

      Welcher Kunstrichtung gehört John Fraser an?Antwort lesen

      Impressionism und Realism, wie die Leinwände auf dieser Seite zeigen.

      Was kann ich von John Fraser im National Maritimes Museum sehen?Antwort lesen

      Das National Maritimes Museum, London beherbergt 24 der Werke auf dieser Seite, darunter A Large Sloop Yacht and a Barge, A Zeppelin Raid, 8 October 1915 und A Lifeboat, c.1920.

      Kann ich eine handgemalte Kopie eines Gemäldes von John Fraser bestellen?Antwort lesen

      Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.

      John Fraser: die Geschichte des Malers

      Ein Leben zwischen Licht und Papier

      John Arthur Fraser begann seine Tage in London, England, geboren am 9. Januar 1838. Sein Vater, ein Schneider aus Portsoy, Schottland, trug das politische Gewicht der Chartistenbewegung in ihr Heim, während seine Großeltern mütterlicherseits bereits Jahre zuvor in Stanstead, Niederkanada, Fuß gefasst hatten. Als Fraser seine Zwanziger erreichte, zog er nach Montreal, um als Dekorationsmaler zu arbeiten. Es war hier, im Jahr 1860, dass sich sein Weg mit dem von William Notman kreuzte. Er trat nicht nur als Künstler in Notmans Firma ein, sondern als Spezialist für Farbdruck. Seine Hände arbeiteten an den Grenzen der Fotografie, indem er Porträts kolorierte und Aquarelllasuren auf Fotopapier auftrug, um Tiefe und Leben zu erschaffen.

      Diese Zeit in Montreal formte seinen Blick für das Detail. Die Arbeit in der Kunstabteilung eines bedeutenden Fotostudios erforderte eine disziplinierte Art des Sehens. Er lernte, die flache Realität eines Negativs in etwas mit Atmosphäre zu verwandeln. Zusammen mit Assistenten wie Henry Sandham half er bei der Herstellung von cartes-de-visite und Kabinettfotografien, die seine subtilen Farbtupfer trugen. In seinem Werk ging es oft darum, was einem festgehaltenen Moment hinzugefügt werden konnte – ein sanfter Himmel oder eine strukturierte Landschaft hinter einer sitzenden Person.

      Die Expansion nach Westen

      Als die Canadian Pacific Railway ihre Gleise in Richtung der Berge vorantrieb, fand sich Fraser damit wieder, das sich verändernde Gelände zu dokumentieren. Er nahm Aufträge an, die ihn mitten in die Wildnis führten, vom Banff bis zum Jasper National Park. Dies waren keine bloßen Skizzen; es waren Aufzeichnungen einer Landschaft, die sich der Welt öffnete. Seine Gemälde der Rocky Mountains, wie etwa Fishing Camp, the Rockies, fingen die gewaltige Präsenz von Bergen wie dem Mt. Carroll ein. Er nutzte einen präzisen Pinsel, um festzuhalten, wie das Licht auf eine Granitwand traf oder wie sich Schatten in einem Gebirgspass sammelten.

      Sein Stil entwickelte sich aus diesen Beobachtungen. Während seine Wurzeln im akribischen Realismus lagen, der für die fotografische Kolorierung erforderlich war, begann er, Farbe mit einer Leichtigkeit einzusetzen, die den Einfluss des Impressionismus erahnen ließ. Er konzentrierte sich auf die Klarheit der Luft und die spezifischen Farbtöne der kanadischen Wälder und Wasserwege. Seine Landschaften bewegten sich oft zwischen der schweren Textur von Öl auf Leinwand und den transparenten Schichten von Aquarell, stets mit dem Ziel, das tatsächliche Licht der Eastern Townships oder der Wälder von New Hampshire einzufangen.

      Institutionelle Wurzeln und späte Jahre

      Frasers Präsenz war in den Grundstrukturen der kanadischen Kunstgemeinschaft spürbar. Er malte nicht nur; er half beim Aufbau der Organisationen, die andere unterstützten. Sein Name ist mit mehreren Gründungsgruppen verbunden:

      • Royal Canadian Academy of Arts: Er war ein Gründungsmitglied.
      • Society of Canadian Artists: Auch er war hier Gründungsmitglied.
      • Ontario Society of Artists: Er wirkte als Gründer mit und bekleidete von 1872 bis 1874 das Amt des Vizepräsidenten.

      Im Jahr 1868 zog er nach Toronto und eröffnete schließlich die Firma Notman and Fraser. Dieses geschäftliche Wagnis verband seinen Unternehmergeist mit seinem technischen Geschick. Selbst als er durch Städte wie Boston und New York zog, blieben seine Motive fest mit der nordamerikanischen Landschaft verbunden. Er starb am 1. Januar 1898 in New York City und hinterließ ein Lebenswerk, das die physische und kulturelle Expansion einer jungen Nation durch die Linse von Pinsel und Kamera dokumentierte.

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