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      William Henry Davis, 1833 – 1914

      Die 35 berühmtesten Gemälde von William Henry Davis

      Preisschaf (1838) ist das Gemälde, für das William Henry Davis am bekanntesten ist. Drei South-Down-Schafe (1800) und The Metropolitan Cattle Market, Copenhagen Fields, London (1855) vervollständigen das Trio der beliebtesten Gemälde. Unser Katalog umfasst 35 Werke von William Henry Davis. Hier sind die 35 bekanntesten, inklusive Jahr, Museum und der Geschichte hinter jeder Leinwand.

      Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am Oktober 2026. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann entweder als handgemaltes Ölgemälde auf Leinen oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe bestellt werden.

      Porträt von William Henry Davis
      William Henry Davis · 1833 – 1914
      Geboren · gestorben
      1833 – 1914, Finchley
      Stilrichtung
      Romanticism
      Werke in unserem Katalog
      35
      Bekannteste Werke
      Preisschaf (1838)
      Die meisten Werke in
      Attingham Park

      Die zehn beliebtesten Gemälde von William Henry Davis

      Preisschaf (1838) von William Henry Davis
      1

      Preisschaf

      1838 · Öl auf Leinwand

      Die Szene entfaltet sich in William Henry Davis' Preisschaf, einem Ölgemälde auf Leinwand, das einen stillen Moment landwirtschaftlichen Stolzes einfängt. Um 1838 entstanden, präsentiert das Werk ein spezifisches Stück ländliches Leben aus dem frühen 19. Jahrhundert. Dieses Gemälde befindet sich in der Sammlung des Museum of Lincolnshire Life, wo es als greifbares Bindeglied zu der Ära der selektiven Zucht und der Hingabe der Bauern dient, die diese Zeit prägten.

      Drei South-Down-Schafe (1800) von William Henry Davis
      2

      Drei South-Down-Schafe

      1800 · Ölfarbe

      In dieser stillen Komposition mit dem Titel Drei South-Down-Schafe begegnen wir dem Schaffen von William Henry Davis. Das Werk datiert aus dem Jahr 1800 und präsentiert eine Szene pastoraler Ruhe, die sich auf eine kleine Gruppe von Tieren in einer natürlichen Umgebung konzentriert. Der Künstler, William Henry Davis, war bekannt für seine Fähigkeit, das Wesen der englischen Landschaft durch eine Linse der Gelassenheit und des Detailreichtums einzufangen.

      William Henry Davis: Leinwände 11 bis 35 des Rankings

      Was William Henry Davis am häufigsten gemalt hat

      Die vier Motive, die auf diesen Leinwänden am häufigsten vorkommen, jeweils mit ihrem beliebtesten Beispiel.

      Wo die Leinwände von William Henry Davis hängen

      Die 5 Museen, in denen sich die meisten Gemälde dieser Seite befinden.

      Museum Stadt Werke von William Henry Davis Gemälde aus dieser Liste
      Attingham ParkAttingham Park 8 Prize Bull, Hereford Bull, A Pair of Horses
      National Trust, DerbyNational Trust Derby 3 Changing Horses, the Exeter to London Mail Sir Henry Paton, Bt, Leading the Horse, A Grey Shorthorn Cow, A Prize Grey Shorthorn Bull by a Pond
      Guildhall Art Galerie, LondonGuildhall Art Galerie London 2 The Metropolitan Cattle Market, Copenhagen Fields, London, The Metropolitan Cattle Market, Copenhagen Fields, London
      Suffolk Punch Heavy Horse Museum, WoodbridgeSuffolk Punch Heavy Horse Museum Woodbridge 2 Stallion, Fairhead Boxer 405
      Government Art Collection, LondonGovernment Art Collection London 1 Greyhound

      Die berühmtesten Leinwände von William Henry Davis, Jahr für Jahr

      19 Jahre von William Henry Daviss Licht und Farbe, von 1841 bis 1859: die berühmtesten Leinwände eines jeden Jahres, eines nach dem anderen.

      1. 1841
      2. 1846
        Stallion (1846) von William Henry Davis
        17 von 35

        Stallion

        Alter 13 · Suffolk Punch Heavy Horse Museum
      3. 1851
      4. 1851
      5. 1851
      6. 1852
      7. 1855
      8. 1855
        Prize Bull (1855) von William Henry Davis
        Platz 18 von 35

        Prize Bull

        Alter 22 · Attingham Park
      9. 1855
      10. 1856
      11. 1856
      12. 1858
      13. 1859
      14. 1859
      15. 1859
      16. 1859
        Hereford Cow (1859) von William Henry Davis
        Leinwand 32 von 35

        Hereford Cow

        Alter 26

        The Hereford Cow painting by William Henry Davis is a masterpiece that showcases the artist's exceptional skill in capturing the beauty of rural life. Created in 1859, this…

      Die Leinwände von William Henry Davis, Frage für Frage

      Für welches Gemälde ist William Henry Davis am bekanntesten?Antwort lesen

      Preisschaf (1838), gefolgt von Drei South-Down-Schafe (1800) und The Metropolitan Cattle Market, Copenhagen Fields, London (1855).

      Was sind die zehn berühmtesten Gemälde von William Henry Davis?Antwort lesen

      Preisschaf, Drei South-Down-Schafe, The Metropolitan Cattle Market, Copenhagen Fields, London, Greyhound, Greyhound, Changing Horses, the Exeter to London Mail Sir Henry Paton, Bt, Leading the Horse, 'Waterloo Spot' November 5 1816, the Property of Major W. T. Drake, RHG, Sir Henry William Paget, 1st Marquess of Anglesey Shooting Blackcock on Cannock Chase, with His Dog 'Nep', A Grey Shorthorn Cow und A Prize Grey Shorthorn Bull by a Pond. Jede Leinwand in der obigen Rangliste wird mit ihrem Entstehungsjahr und dem jeweiligen Museum aufgeführt.

      Wie viele Gemälde hat William Henry Davis geschaffen?Antwort lesen

      35 Werke von William Henry Davis sind in unserem Katalog enthalten, datiert von 1841 bis 1859.

      Wo hängen heute die berühmtesten Leinwände von William Henry Davis?Antwort lesen

      Meistens in Attingham Park, National Trust (Derby) und Guildhall Art Galerie (London); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.

      Wann hat William Henry Davis seine berühmtesten Leinwände gemalt?Antwort lesen

      In 1859, die 4 der 35 Werke auf dieser Seite ausmachen, darunter Hereford Cow.

      Welches berühmte Leinwandwerk von William Henry Davis entstand zuerst und welches zuletzt?Antwort lesen

      Die früheste Leinwand hier ist Black Bull (1841); die jüngste ist Hereford Cow (1859).

      Welche Motive hat William Henry Davis am häufigsten gemalt?Antwort lesen

      Rural landscape (5), 19th century (4) und Landscape (4), verteilt auf die 35 Werke auf dieser Seite.

      Welcher Stilrichtung wird William Henry Davis zugeordnet?Antwort lesen

      Romanticism, wie die Leinwände auf dieser Seite zeigen.

      Welche Gemälde von William Henry Davis befinden sich im Attingham Park?Antwort lesen

      Das Attingham Park beherbergt 8 der Werke auf dieser Seite, darunter Prize Bull, Hereford Bull und A Pair of Horses.

      Wo kann ich eine Reproduktion eines Gemäldes von William Henry Davis kaufen?Antwort lesen

      Ja. Jedes Gemälde auf dieser Seite kann über seine jeweilige Detailseite bestellt werden – entweder als handgemalte Ölkopie oder als hochwertiger Kunstdruck in der von Ihnen gewählten Größe.

      Lernen Sie den Maler kennen: William Henry Davis

      Ein Leben in pastoraler Schönheit: Henry William Banks Davis

      Henry William Banks Davis, geboren 1833 in Finchley und verstorben 1914, war ein klassischer englischer Landschafts- und Tiermaler, dessen Werk den idyllischen Geist der viktorianischen Ära einfing. Obwohl sein Name nicht unmittelbar neben den Präraffaeliten oder Impressionisten genannt wird, genoss Davis zu Lebzeiten eine bemerkenswerte Popularität und stellte zwischen 1lam52 und 1904 über einhundert Werke an der Royal Academy aus. Seine Leinwände boten den Betrachtern eine tröstliche Vision des ländlichen Englands – Szenen voller friedvollem Vieh, Schafen, die auf sonnenbessemten Feldern grasten, und Landschaften, die von einer tiefen Ruhe erfüllt waren, welche in einer Gesellschaft, die sich im rasanten industriellen Wandel befand, großen Anklang fanden. Davis dokumentierte die Landschaft nicht bloß; er erschuf eine idealisierte Version von ihr, geprägt von Nostalgie und Harmonie.

      Frühe Einflüsse und künstlerische Entwicklung

      Davis' künstlerische Reise begann mit einer formellen Ausbildung an der Royal Academy, wo er seine Fähigkeiten verfeinerte und sich in der Londoner Kunstwelt etablierte. Seine frühen Arbeiten offenbaren eine deutliche Verbundenheit mit der Präraffaelitischen Bruderschaft. Dieser Einfluss zeigt sich in der akribischen Detailtreue, den lebendigen Farbpaletten und der erzählerischen Qualität von Gemälden wie A Spring Morning (1866). Davis blieb jedoch nicht streng an die Lehren dieser Bewegung gebunden. Im Laufe der Zeit entwickelte sich sein Stil weg von den intensiv symbolischen und oft dramatischen Kompositionen der Präraffaeliten hin zu einem breiteren, expansiveren Ansatz. Er begann in größerem Maßstab zu arbeiten und ließ sich von Künstlern wie Rosa Bonheur und Sir Edwin Landseer inspirieren – Meister der Tiermalerei, die für ihre realistischen Darstellungen der Wildnis weltweiten Ruhm erlangten. Dieser Wandel spiegelte den wachsenden Wunsch wider, die Erhabenheit der Natur selbst einzufangen, anstatt Tiere lediglich als allegorische Figuren zu nutzen.

      Das pastorale Ideal: Themen und Techniken

      Davis' Sujets drehten sich beständig um Landschaften mit Tieren, insbesondere in Wales, Schottland und Nordfrankreich. Er besaß ein außergewöhnliches Auge für Details und gab die Texturen von Fell, das Spiel des Lichts auf dem Wasser und die subtilen Nuancen der Landschaft mit bemerkenswerter Genauigkeit wieder. Seine Gemälde waren keine bloßen Abbildungen; es waren sorgfältig konstruierte Kompositionen, die darauf ausgelegt waren, eine bestimmte Stimmung zu evozieren – oft eine der friedlichen Kontemplation oder der stillen Freude. Die Technik des Künstlers beinhaltete den Schichtenaufbau von Farbe, um Tiefe und Leuchtkraft zu erzeugen, was zu Leinwänden führte, die eine greifbare Atmosphäre besitzen. Er verstand es meisterhaft, Realismus mit einer zugrunde liegenden romantischen Sensibilität zu verbinden, wodurch er seine Szenen mit einer sanften Wärme erfüllte und den Betrachter einlud, in die von ihm geschaffene idyllische Welt einzutauchen.

      Anerkennung und Vermächtnis

      Der Erfolg von Davis war zu Lebzeiten unbestreitbar. Seine Gemälde erzielten auf Auktionen hohe Preise, und zwei seiner Werke wurden 1880 und 1899 durch den Chantrey Bequest erworben – ein Zeugnis ihres künstlerischen Wertes und ihrer öffentlichen Anziehungskraft. Er wurde 1873 zum Associate der Royal Academy gewählt, was seine Position innerhalb der etablierten Kunstgemeinschaft weiter festigte. Auch wenn er heute vielleicht nicht so weit verbreitet gefeiert wird wie einige seiner Zeitgenossen, bleibt Davis' Werk aufgrund seiner Fähigkeit, die Essenz des pastoralen Ideals des viktorianischen Englands einzufangen, von großer Bedeutung. Seine Gemälde bieten einen wertvollen Einblick in die ästhetischen Empfindungen jener Ära und sprechen weiterhin all jene an, die die Schönheit und Ruhe der natürlichen Welt schätzen.

      Museumssammlungen & beständige Anziehungskraft

      Die anhaltende Bedeutung des Werkes von Henry William Banks Davis spiegelt sich in seiner Präsenz in zahlreichen Museumssammlungen wider, darunter:
      • Aberdeen Art Gallery
      • Bristol City Museum and Art Gallery
      • Manchester Art Gallery
      • Museums Sheffield
      • National Gallery of Victoria, Melbourne
      • Royal Academy of Arts, London
      • Tate Gallery, London
      • Tunbridge Wells Museum and Art Gallery
      Seine Gemälde dienen als Erinnerung an eine Zeit, in der die Landschaft nicht nur als Lebensgrundlage, sondern auch als Zufluchtsort betrachtet wurde – ein Ort, um dem Druck des modernen Lebens zu entkommen und sich wieder mit den einfachen Freuden der Natur zu verbinden. Approaching Night (1899), das in der Tate Gallery aufbewahrt wird, ist ein Paradebeispiel für diese Qualität; es fängt die stille Schönheit der Dämmerung ein, die über eine friedliche Landschaft sinkt. Das Vermächtnis von Davis liegt nicht nur in seinem technischen Können, sondern auch in seiner Fähigkeit, ein Gefühl von Nostalgie und Harmonie zu wecken, das das Publikum bis heute in seinen Bann zieht.

      Alle 35 Werke von William Henry Davis →