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      Werner Büttner, geboren 1954

      Die 1 berühmtesten Gemälde von Werner Büttner, nach Beliebtheit sortiert

      Das beliebteste Gemälde von Werner Büttner ist The third world pushing its way to the regulars' table (1981), das im Städel Museum in Frankfurt am Main hängt. Unser Katalog umfasst 2 Werke von Werner Büttner: Hier sind die 1 berühmtesten, jeweils mit ihrem Entstehungsjahr, ihrem Museum und dem, was sie so besonders macht.

      Die Rangfolge basiert auf unserem Popularitäts-Score, der Suchanfragen, Besuche und Bestellungen für jedes Werk kombiniert. Aktualisiert am November 2026.

      Porträt von Werner Büttner
      Werner Büttner · geboren 1954
      Geboren · gestorben
      geboren 1954, Jena
      Werke in unserem Katalog
      2
      Bekannteste Werke
      The third world pushing its way to the regulars' table (1981)
      Meiste Werke in
      Städel Museum

      Die 10 besten Gemälde von Werner Büttner: die Leinwände, die jeder kennt

      Wo die Leinwände von Werner Büttner hängen

      Das Museum, in dem sich die meisten der auf dieser Seite aufgeführten Gemälde befinden.

      Museum Stadt Werke von Werner Büttner Gemälde aus dieser Liste
      Städel Museum, Frankfurt am MainStädel Museum Frankfurt am Main 1 The third world pushing its way to the regulars' table

      Die beliebtesten Leinwandgemälde von Werner Büttner, Jahr für Jahr

      Jede datierte Leinwand von Werner Büttner auf dieser Seite wurde im Jahr 1981 gemalt; hier sind sie, beginnend mit den berühmtesten.

      1. 1981

      Über die Leinwände von Werner Büttner: Ihre Fragen beantwortet

      Was ist das bekannteste Gemälde von Werner Büttner?Antwort lesen

      The third world pushing its way to the regulars' table (1981)

      In welchem Alter war Werner Büttner, als The third world pushing its way to the regulars' table gemalt wurde?Antwort lesen

      Werner Büttner, geboren in 1954, war 27 Jahre alt: The third world pushing its way to the regulars' table stammt aus dem Jahr 1981.

      Wie viele Werke hat Werner Büttner insgesamt gemalt?Antwort lesen

      2 Werke von Werner Büttner sind in unserem Katalog enthalten.

      Wo kann ich die berühmtesten Leinwände von Werner Büttner sehen?Antwort lesen

      Meistens in Städel Museum (Frankfurt am Main); die obige Liste führt jedes Museum und seine Leinwände auf.

      Werner Büttner: ein Leben in Farben

      Die künstlerische Entwicklung von Werner Büttner

      Geboren in Jena, Deutschland, zog Werner Büttner 1961 mit seinen Eltern nach München, bevor er 1968 nach Berlin umzog. Nach seinem Rechtsstudium an der Freien Universität Berlin von 1973 bis 1977 arbeitete er als Sozialassistent in der Justizvollzugsanstalt Tegel. Seine frühe Karriere war geprägt von der Gründung verschiedener Organisationen, wie dem Dum-Dum-Liga-Journal und der Liga zur Bekämpfung des widersprüchlichen Verhaltens, letztere wurde gemeinsam mit Albert Oehlen ins Leben gerufen. Während der 1980er Jahre war Büttner mit der Bewegung der Neuen oder Jungen Wilden verbunden – einer Gruppe von Malern, die eine Rückkehr der Malerei anstrebten und sich damit von der Konzeptkunst abwandten. Seine Werke in dieser Zeit waren als neo-expressionistisch und neo-dadaistisch zu charakterisieren, wobei er in seinen Titeln und Sujets oft humorvolle und sarkastische Anspielungen auf das Alltagsleben nutzte.

      Lehre und Spätwerke

      Büttners Einfluss erstreckte sich auch auf die akademische Welt, wo er von 1989 bis 2021 als Dozent und später als Professor an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg tätig war. Während seiner Amtszeit lehrte er Malerei, engagierte sich in der Universitätspolitik und prägte als Mentor Studenten wie Daniel Richter und Matvey Slavin. Neben seiner Lehrtätigkeit gründete er gemeinsam mit Albert Oehlen den Meter-Verlag. Sein späterer künstlerischer Fokus hat sich hin zu neo-dadaistischen Collagen verschoben, die in renommierten Institutionen wie den Deichtorhallen in Hamburg ausgestellt wurden. Sein Werk findet sich in zahlreichen Sammlungen wieder, darunter: