Handgemaltes Ölgemälde auf Leinwand in Ihrer Wunschgröße und mit Rahmen, auf Bestellung von unseren Künstlern angefertigt. ( Zum Druck wechseln
Zum digitalen Bild wechseln)
Die auf dieser Seite dargestellten Kunstwerke sind urheberrechtlich geschützt, was bedeutet, dass wir keine identische Reproduktion rechtmäßig erstellen oder verkaufen dürfen. Dieser Schutz wird durch internationale Abkommen wie die Berner Übereinkunft und durch nationale Gesetze, einschließlich derer, die von den US-Urheberrecht – Titel 17.
Als respektvolle und rechtlich einwandfreie Alternative bieten wir individuelle, handgemalte Kunstwerke an, die vom Original inspiriert sind. Unsere geschickten und professionellen Künstler studieren sorgfältig den Stil, die Stimmung und das künstlerische Wesen des Originals, um ein neues, einzigartiges Werk zu schaffen, das dasselbe Gefühl hervorruft – während es zugleich eine eigenständige Originalschöpfung bleibt.
Diese Methode entspricht vollumfänglich den Urheberrechtsbestimmungen, da sie keine Kopie oder Vervielfältigung des geschützten Kunstwerks darstellt. Stattdessen handelt es sich um eine kreative Neuinterpretation – ein neues Gemälde, das vom Original inspiriert, aber nicht identisch mit ihm ist.
Wählen Sie aus unseren vordefinierten Formaten, die den ursprünglichen Proportionen des Kunstwerks entsprechen.
Geben Sie die Breite und die Höhe an, die Sie für Ihren Rahmen oder Ihre Wand benötigen. Da dieses Werk handgemalt ist, kann der Künstler bei einer anderen Form etwas mehr um das Bild herum malen oder etwas abschneiden – Sie entscheiden. Wir senden Ihnen ein digitales Mockup zur Freigabe, bevor mit dem Malen begonnen wird. Das auf dieser Seite gezeigte Bild stellt nicht das tatsächliche Ergebnis dar – dies tut nur das Mockup.
Versand in einer Schutzröhre, bereit für die Rahmung durch Ihren Rahmenmacher.
Weltweiter Versand () in nur 3 bis 4 Wochen statt der üblichen 5 Wochen. (19 November). Keine Kompromisse bei der Qualität.
This elegant plaque features the artist's name and the title of the artwork, finely engraved for a timeless presentation.
It is made from bronze with a refined, elegant finish. The text is precisely laser-engraved for a sharp and permanent result. Measuring 9x2 cm, the plaque is compact yet easy to read. It's built to be durable and scratch-resistant, offering a professional, museum-quality look. Mounting is simple thanks to the included adhesive backing.
The plaque includes essential engraved details such as the artist's name, the title of the artwork, the date it was created, the type of media used-like oil on canvas or watercolor-a brief description of the piece, and a QR code that links to the complete artwork information.
It is crafted from clear acrylic, offering a sleek, modern appearance. The text is UV-engraved in black to ensure strong visual contrast. With a size of 10x15 cm, it ensures optimal readability. It comes equipped with two metal hooks for secure wall mounting. The plaque is designed to be weather-resistant, making it suitable for various environments, and it includes interactive features that work seamlessly with smartphone scanning.
This elegant plaque includes engraved information such as the artist's name, the title of the artwork, the date it was created, the type of media used (like oil on canvas or watercolor), a short description of the artwork, and a QR code for quick access to more information.
The plaque itself is made from refined black acrylic with a premium finish. The text is laser-engraved in white for high contrast and readability. Its size is 10x15 cm, designed to be easy to read. It comes with two metal hooks for professional mounting. The design is sleek and fits any interior style. It is also weather-resistant and durable, with built-in digital integration for mobile compatibility.
Ein österreichischer Maler, bekannt für seine Asienreisen. Entdecken Sie heute die faszinierenden Werke von Roland Strasser.
1892 - 1974, Österreich
Geboren in Wien, Österreich, trat Roland Strasser in eine Welt ein, in der die bildenden Künste eine gemeinsame Familiensprache waren. Er war der Sohn von Arthur Strasser, einem Mann, der seine Vision sowohl durch die Malerei als auch durch die Bildhauerei zum Ausdruck brachte. Diese Abstammung legte bereits in seinen frühesten Jahren ein Fundament handwerklicher Meisterschaft und formte die Hände eines Jungen, der dazu bestimmt war, ein Maler und Grafiker zu werden. Der Einfluss seines Vaters dürfte ihn maßgeblich bei seinen ersten Schritten in Richtung einer formellen künstlerischen Ausbildung geleitet haben.
Seine akademische Ausbildung begann in seiner Heimatstadt, wo er an der Wiener Akademie unter der Anleitung von Jungwirth studierte. Diese Studienzeit vermittelte ihm das essenzielle technische Fundament, das für eine professionelle Laufbahn unerlässlich war. Getrieben von dem Wunsch, seinen Horizont zu erweitern und seine Technik zu verfeinern, zog er schließlich an die Münchner Akademie. Von 1911 bis 1915 arbeitete er unter der Anleitung von Angelo Jank und sog die Methoden und Perspektiven eines der bedeutendsten Lehrer jener Ära in sich auf.
Nach seinem Dienst als Kriegsmaler für das k.u.k. Kriegspressequartier während des Ersten Weltkriegs richtete Strasser seinen Blick unaufhaltsam nach Osten. Seine großen Wanderungen begannen im Jahr 1919, als er zu Studienreisen nach Holland, Siam, Java und Neuguinea aufbrach. Während dieser frühen Expeditionen fühlte er sich der Insel Bali tief verbunden, wo er bereits 1919 zum ersten Mal lebte. Diese frühe Verbindung zu der Insel sollte später einen wesentlichen Teil seines Lebens und seiner künstlerischen Perspektive prägen.
In den Jahren zwischen 1922 und 1924 drang er immer tiefer in das Herz des Kontinents vor und durchquerte China, die Mongolei und Tibet. Sein Weg durch die Khovd-Provinz war von großer Gefahr geprägt; nachdem er von russischen Besatzungssoldaten unter dem Verdacht der Spionage in Gewahrsam genommen worden war, wurde er schließlich freigelassen. Er musste sich seinen Weg durch die unendliche Weite der Wüste Gobi bahnen, um China erneut zu erreichen. In Peking traf ihn das Unglück, als er von Changsolin-Rebellen geplündert wurde, die sämtliche künstlerischen Zeugnisse seiner Reisen an sich rissen.
Schließlich kehrte Strasser 1934 nach Bali zurück, auf der Suche nach einer beständigeren Existenz in den Tropen. Er blieb bis 1945 auf der Insel und ertrug dabei die Entbehrungen der japanischen Besatzung. Während dieser vier Jahre des Konflikts lebten er und seine Frau im Verborgenen und warteten darauf, dass die Welt wieder ihren Frieden findet.
Nach seinen beschwerlichen Reisen durch die weitläufigen Landschaften Asiens suchte Strasser eine beständigere Existenz im Westen. Im Herbst 1924 kam er in London an, wo seine jüngsten Erfahrungen auf ein interessiertes Publikum stießen. Noch im selben Jahr hielt er Ausstellungen ab, die auf großen Erfolg stießen und ihm eine feste Verankerung in den künstlerischen Kreisen der Stadt verschafften. Diese Phase der Stabilität wurde jedoch durch eine Rückkehr in seine Geburtsstadt Wien im August 1927 unterbrochen, wenngleich ihn die Anziehungskraft der internationalen Kunstszene schließlich wieder über den Ärmelkanal zurückzog.
London wurde über viele Jahrzehnte hinweg zu seinem Lebensmittelpunkt. Er blieb in der Stadt aktiv, arbeitete und lebte dort bis zum Jahr 1952. Sein langer Aufenthalt in England bildete eine beständige Kulisse für ein Leben, das einst von der Ungewissheit von Wüstenüberquerungen und Gebirgspässen geprägt war. Schließlich zog es ihn ganz weg von Europa, angezogen von der Weite des Pazifiks. Er ließ sich in Santa Monica, Kalifornien, nieder, wo er seine letzten Lebensjahre bis zu seinem Tod im Jahr 1974 verbrachte.
Die Last seiner Erfahrungen während des Großen Krieges fand ihren Weg auf die Leinwand und hinterließ Werke, die heute im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien zu finden sind. Darunter befindet sich Kriegsgefangene Serben, ein Ölgemälde auf Leinwand aus der Zeit um 1914/15. Sein Pinsel fing auch die schwere Atmosphäre des Konflikts in Nach der Schlacht ein, einem großformatigen Ölgemälde auf Leinwand mit den Maßen 209 × 260 cm, das ebenfalls in der Sammlung des Heeresgeschichtlichen Museums Wien verbleibt. Ein weiteres bedeutendes Werk in dieser Sammlung ist Das Tonalkreuz, ein Ölgemälde auf Leinwand aus dem Jahr 1917 mit den Maßen 135 × 138 cm.
Als sich sein Lebensweg in den Osten verlagerte, wandelten sich auch seine Sujets, um die Menschen und Traditionen widerzuspiegeln, denen er begegnete. Sein tiefes Interesse an den Bräuchen der Inseln spiegelt sich in Werken wie Balinese Legong Dancer (Penari Legong Bali) wider. Diese Gemälde fangen die ganz eigene Anmut der Tänzerinnen ein, die er während seiner Zeit auf Bali beobachten konnte.
Gesamtbetrag