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This elegant plaque features the artist's name and the title of the artwork, finely engraved for a timeless presentation.
It is made from bronze with a refined, elegant finish. The text is precisely laser-engraved for a sharp and permanent result. Measuring 9x2 cm, the plaque is compact yet easy to read. It's built to be durable and scratch-resistant, offering a professional, museum-quality look. Mounting is simple thanks to the included adhesive backing.
The plaque includes essential engraved details such as the artist's name, the title of the artwork, the date it was created, the type of media used-like oil on canvas or watercolor-a brief description of the piece, and a QR code that links to the complete artwork information.
It is crafted from clear acrylic, offering a sleek, modern appearance. The text is UV-engraved in black to ensure strong visual contrast. With a size of 10x15 cm, it ensures optimal readability. It comes equipped with two metal hooks for secure wall mounting. The plaque is designed to be weather-resistant, making it suitable for various environments, and it includes interactive features that work seamlessly with smartphone scanning.
This elegant plaque includes engraved information such as the artist's name, the title of the artwork, the date it was created, the type of media used (like oil on canvas or watercolor), a short description of the artwork, and a QR code for quick access to more information.
The plaque itself is made from refined black acrylic with a premium finish. The text is laser-engraved in white for high contrast and readability. Its size is 10x15 cm, designed to be easy to read. It comes with two metal hooks for professional mounting. The design is sleek and fits any interior style. It is also weather-resistant and durable, with built-in digital integration for mobile compatibility.
Discover Jan van Kessel’s stunning ‘Still-Life’! A 17th-century masterpiece of realism & chiaroscuro, showcasing opulent fruit & vibrant detail. Explore this copper oil painting at the Galleria Doria Pamphilj.
Jan van Kessel der Ältere (1626-1679): Ein flämischer Meister der Detailgenauigkeit, bekannt für Blumenstillleben, Insektenstudien & maritime Szenen. Seine Werke spiegeln wissenschaftliche Beobachtung wider.
Eine Reproduktion von „Still-Life“ passt hervorragend in ein Dining Room.
"Still-Life" weist eine Gesamthelligkeit von deep_shadow auf, und die Luminanz beträgt Dark.
"Still-Life" von Jan Van Kessel vereint eine Earthy Farbpalette mit einem Dramatic Ton.
1641 - 1680, Belgien
Geboren in Antwerpen im Jahr 1626, Jan van Kessel der Ältere – oft einfach nur als Jan van Kessel bekannt – entstammte einer Familie, die tief in künstlerische Traditionen verwurzelt war. Seine Abstammung führte zurück zur renommierten Brueghel-Dynastie, insbesondere durch seinen Großvater, Hieronymus van Kessel der Ältere, und seinen Vater, Hieronymus van Kessel der Jüngere. Diese Verbindung zu so einflussreichen Persönlichkeiten prägte zweifellos seine frühe künstlerische Entwicklung, doch Jan van Kessel schuf seinen eigenen, unverwechselbaren Weg und wurde zu einem bemerkenswert vielseitigen Maler, der sich über eine Vielzahl von Genres auszeichnete – von akribisch dargestellten Insektenstudien und opulenten Blumenstillleben bis hin zu dynamischen Seenszenen, suggestiven Flusslandschaften und sogar allegorischen Kompositionen.
Seine formative Ausbildung verbrachte er unter der Anleitung einiger der angesehensten Künstler Antwerpens. Bereits mit neun Jahren trat er in die Werkstatt von Simon de Vos ein, einem führenden Historienmaler, wo er wertvolle Erfahrungen in Komposition und Technik sammelte. Er setzte seine Ausbildung mit seinem Vater und Onkel Jan Brueghel den Jüngeren fort und nahm deren unverwechselbare Stile auf, während er gleichzeitig seinen eigenen, einzigartigen Ansatz entwickelte. Diese doppelte Einflüsse sind im gesamten Œuvre deutlich erkennbar – eine harmonische Verschmelzung von akribischer Detailtreue, die an Bruegels Naturalismus erinnert, und einer wachsenden wissenschaftlichen Neugierde, die sich in seinem späteren Werk manifestierte.
Jan Kessels künstlerischer Hintergrund ist untrennbar mit der Brueghel-Familie verbunden, insbesondere mit seinem Großvater Jan Brueghel den Älteren. Der Einfluss des älteren Brueghel ist deutlich in Jan Kessels Werken erkennbar – ein gemeinsames Interesse an der Darstellung von Alltagsszenen und der natürlichen Welt, wenn auch mit einer deutlichen Betonung auf Detailtreue und wissenschaftlicher Genauigkeit. Darüber hinaus schöpfte er Inspiration aus früheren flämischen Malern wie Daniel Seghers, bekannt für seine detaillierten botanischen Illustrationen, und Joris Hoefnagel, dessen akribische Darstellungen von Insekten und wissenschaftlichen Instrumenten den Ansatz Jan Kessels vorausahnten.
Im Gegensatz zu der oft gesellschaftskritischen Darstellung in Jan Brueghels älteren Werken konzentrierte sich Jan Kessel hauptsächlich auf die Erfassung der Schönheit und Komplexität einzelner Motive. Seine Gemälde sind nicht Narrative, sondern vielmehr sorgfältig konstruierte Studien – ein Beweis für seine Hingabe an Beobachtung und Repräsentation. Seine Werke weisen ein ausgefeiltes Verständnis von Perspektive und Anatomie auf, das sich in seiner Ausbildung bei Simon de Vos widerspiegelt. Doch Jan Kessels künstlerische Vision ging über bloße technische Fertigkeit hinaus; er besaß eine intuitive Fähigkeit, den Kern seiner Motive einzufangen – ihre Schönheit, Zerbrechlichkeit und inhärente Lebenskraft.
Jan Kessels unverwechselbarer Stil ist durch ein außergewöhnliches Maß an Detailtreue und Realismus gekennzeichnet. Er setzte eine akribische Technik ein, bei der er dünne Farbschichten aufbaute, um komplexe Oberflächen zu schaffen und die Illusion von Textur und Volumen zu erzeugen. Seine Farbgebung war ebenso bemerkenswert – er vermischte Farben geschickt, um subtile Übergänge zu erzielen und einen Sinn für Tiefe und Atmosphäre zu vermitteln. Der Einfluss des Manierismus ist in seinen verlängerten Figuren, dramatischen Beleuchtungseffekten und sorgfältig orchestrierten Kompositionen erkennbar.
Seine Werke weisen oft ein ausgefeiltes Verständnis von Perspektive und Anatomie auf, das sich in seiner Ausbildung bei Simon de Vos widerspiegelt. Doch Jan Kessels künstlerische Vision ging über bloße technische Fertigkeit hinaus; er besaß eine intuitive Fähigkeit, den Kern seiner Motive einzufangen – ihre Schönheit, Zerbrechlichkeit und inhärente Lebenskraft.
Jan van Kessel der Ältere wurde am 5. April 1626 in Antwerpen geboren als Sohn von Hieronymus van Kessel der Jüngere und Paschasia Brueghel, Tochter von Jan Brueghel dem Älteren. Er war somit der Enkel von Jan Brueghel d. Ä., der Urenkel von Pieter Bruegel dem Älteren und der Neffe von Jan Brueghel dem Jüngeren. David Teniers der Jüngere war mit einer Schwester seiner Mutter verheiratet und war daher sein Onkel. Seine direkten Vorfahren in der Linie der Familie van Kessel waren sein Großvater Hieronymus van Kessel der Ältere und sein Vater Hieronymus van Kessel der Jüngere, die beide Maler waren. Über das Werk dieser van Kessel-Vorfahren ist sehr wenig bekannt.
Es wird traditionell angenommen, dass Jan van Kessel der Joannes van Kessel ist, der im Gildejahr 1634–1635 als Lehrling des Historienmalers Simon de Vos in den Registern der Antwerpener Lukasgilde eingetragen war. Einige Kunsthistoriker glauben, dass dieser Joannes van Kessel ein anderer Künstler war, der als der „andere Jan van Kessel“ bezeichnet wird. Der letztgenannte Künstler wurde im Gildejahr 1644–1645 als Meister in die Gilde aufgenommen und bezahlte den vollen Mitgliedsbeitrag, während Jan van Kessel d. Ä. im selben Jahr als Sohn eines Meisters nur die Hälfte des Mitgliedsbeitrags zahlen musste. Es ist daher wahrscheinlicher, dass Jan van Kessel d. Ä. in der Werkstatt seines Vaters ausgebildet und erst als selbständiger Meister eingetragen wurde, als er die Werkstatt seines Vaters übernahm. Es wird auch vermutet, dass er bei seinem Onkel Jan Brueghel d. J. studiert hat.
Am 11. Juni 1646 heiratete er Maria van Apshoven (oder Abshoven). Das Paar hatte 13 Kinder, von denen zwei, Jan und Ferdinand, von ihm ausgebildet wurden und zu erfolgreichen Malern wurden. Er war Hauptmann einer örtlichen Schutterij in Antwerpen.
Jan van Kessel war finanziell erfolgreich, denn seine Werke erzielten hohe Preise und wurden zu Hause und in ganz Europa gesammelt. Er kaufte 1656 ein Haus namens Witte en Roode Roos (Weiße und Rote Rose) im Zentrum Antwerpens. Als seine Frau 1678 starb, scheint sich sein Schicksal zum Schlechteren gewendet zu haben. Im Jahr 1679 musste er eine Hypothek auf sein Haus aufnehmen. Er war zu krank geworden, um zu malen, und starb am 17. April 1679 in Antwerpen.
Er bildete andere Maler und auch seine eigenen Familienmitglieder aus. Zu seinen Schülern gehörten seine Söhne Jan und Ferdinand.
Jan van Kessels Beitrag zur flämischen Kunst liegt in seiner bahnbrechenden Erforschung der wissenschaftlichen Beobachtung im Kontext der Malerei. Seine akribisch dargestellten Insekten, Blumen und Tiere repräsentieren eine einzigartige Synthese aus künstlerischer Geschicklichkeit und intellektueller Neugierde. Seine Gemälde sind nicht nur schöne Bilder; sie sind Fenster in eine Welt von feinsten Details und natürlicher Schönheit.
Heute werden Jan Kessels Werke von Sammlern und Kunsthistorikern gleichermaßen geschätzt. Sein Vermächtnis inspiriert weiterhin Künstler, die die Schönheit und Komplexität der natürlichen Welt mit Präzision und Kunstfertigkeit einzufangen suchen. Seine Werke befinden sich heute in renommierten Museen auf der ganzen Welt, darunter die National Gallery of Art in Washington D.C., wo „Insects and a Sprig of Rosemary“ eine wertvolle Ergänzung ist.
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