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      Portable Wall-C

      Abmessungen
      70.0 x 90.0 cm

      Explore Maria Jeglińska’s ‘Portable Wall-C’: a striking minimalist design blending functionality & color. This sculptural display unit evokes modern aesthetics & playful spatial partitions.

      Entdecken Sie Maria Jeglińskas minimalistische Designs, die Funktionalität und Schlichtheit vereinen. Entdecken Sie ihre innovativen Kunstwerke und weltweiten Ausstellungen.

      Die auf dieser Seite dargestellten Kunstwerke sind urheberrechtlich geschützt, was bedeutet, dass wir keine identische Reproduktion rechtmäßig erstellen oder verkaufen dürfen. Dieser Schutz wird durch internationale Abkommen wie die Berner Übereinkunft und durch nationale Gesetze, einschließlich derer, die von den US-Urheberrecht – Titel 17.

      Diese Methode entspricht vollumfänglich den Urheberrechtsbestimmungen, da sie keine Kopie oder Vervielfältigung des geschützten Kunstwerks darstellt. Stattdessen handelt es sich um eine kreative Neuinterpretation – ein neues Gemälde, das vom Original inspiriert, aber nicht identisch mit ihm ist.

      Giclée / Kunstdruck

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      Portable Wall-C

      Giclée / Kunstdruck

      Format der Reproduktion

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      The ‘Portable wall-C‘ was created as part of the exhibition series Circulation in the Circle, launched by the Contemporary Design Department in 2018. According to the concept, the invited designer will select an object or ensemble of objects from the collection of the Museum of Applied Arts, and will create a new design as inspired by the object(s). The second designer we have invited for the series is Maria Jeglińska from Poland, who has selected an armchair designed by Sándor Mikó from the museum’s collection, which , which served as one piece of the furnishings of the Te + Én eszpresszó [You + Me espresso bar] that operated on Bem rakpart [embankment] in the 1970s. Inspired by the armchair she selected, Jeglińska has designed playful spatial partitions, which are also colourful characters. The stylised dividers reminiscent of human or animal figures are coquettish pieces. They are located somewhere along the frontier of opening and closing, at the border of 2D and 3D.

      Fragen & Antworten

      Wie kann ich eine Vorschau einer Reproduktion von "Portable Wall-C" von Maria Jeglińska aufrufen?

      Eine Vorschau von "Portable Wall-C" von Maria Jeglińska finden Sie auf der Vorschau im Raum-Seite des Kunstwerks.

      Wie viele Personen sehen "Portable Wall-C"?

      Auf der Besucherzahlen-Seite des Kunstwerks finden Sie Statistiken zu "Portable Wall-C" von Maria Jeglińska: monatliche Aufrufe des Kunstwerks, Aufrufe der Werke des Künstlers sowie eine Aufschlüsselung der jüngsten Besucher nach Land und Sprache.

      In welchem Museum befindet sich das Original von „Portable Wall-C“?

      Das Original von "Portable Wall-C" von Maria Jeglińska befindet sich im Museum of Applied Arts, Budapest, Ungarn. Eine Reproduktion ermöglicht es, das Werk zu Hause auszustellen.


      Künstlerbiografie

      Eine stille Revolution der Form: Die Welt von Maria Jeglińska

      Maria Jeglińska-Adamczewska, geboren 1983 in Fontainebleau, Frankreich, verkörpert ein faszinierendes Paradoxon innerhalb der zeitgenössischen Designlandschaft. Sie ist eine Künstlerin, die im Stillen Einfachheit und Funktionalität vertritt, deren Werk jedoch mit einer tiefgründigen Resonanz arbeitet, die internationale Anerkennung gefunden hat. Ihr Weg, geprägt durch eine fundierte Ausbildung an der renommiucht ECAL (École Cantonale d'Art de Lausanne) und prägende Erfahrungen in Ateliers neben Größen wie Konstantin Grcic und Alexander Taylor, deutete anfangs auf eine Karriere hin, die tief in globalen Designtrends verwurzelt war. Doch Jeglińskas unerwartete Rückkehr nach Polen erwies sich als entscheidend; sie entfachte eine kreative Kraft, die sich der Förderung einer einzigartig polnischen Ästhetik widmet und gleichzeitig universelle Prinzipien von Form und Raum anspricht.

      Von Lausanne nach Warschau: Ein entscheidender Wandel

      Jeglińskas Ausbildung an der ECAL bildete das Fundament ihres Schaffens. Der Schwerpunkt der Schule auf Industriedesign – einer Disziplin, die künstlerische Vision mit praktischer Anwendung verbindet – vermittelte ihr einen tiefen Respekt vor Materialien, Prozessen und der Nutzererfahrung. Stipendien von Institutionen wie IKEA erweiterten ihren Horizont weiter und boten Möglichkeiten zur Zusammenarbeit und zum Lernen von etablierten Persönlichkeiten. Ihre frühen Arbeiten, beeinflusst von diesen Erfahrungen, zeigten ein scharfes Verständnis für minimalistische Prinzipien und einen anspruchsvollen Ansatz in der räumlichen Komposition. Doch erst ihre Entscheidung, im Jahr 2007 nach Polen zurückzukehren, definierte ihre künstlerische Trajektorie wahrhaftig. Dies war nicht bloß ein geografischer Wechsel; es war eine bewusste Wahl, sich mit einem spezifischen kulturellen Kontext auseinanderzusetzen – das Verlangen, zur aufstrebenden polnischen Designszene beizutragen und vorgefasste Meinungen über deren Möglichkeiten herauszufordern.

      Das Office for Design & Research: Eine Philosophie in der Praxis

      Im Jahr 2012 gründete Jeglińska das Office for Design & Research, ein Studio, das schnell zum Synonym für durchdachtes, forschungsorientiertes Design wurde. Das Ethos des Büros basiert auf der Überzeugung, dass akribische Untersuchungen innovative Lösungen erschließen und neue Ausdrucksformen generieren können. Hierbei geht es nicht allein um Ästhetik; es geht darum, die sozialen, kulturellen und historischen Kräfte zu verstehen, die unsere Interaktion mit Objekten und Räumen prägen. Ihre Projekte erstrecken sich über ein breites Spektrum – Möbel, Beleuchtung, funktionale Objekte, Ausstellungsdesign und sogar Filmemachen – was einen ganzheitlichen Ansatz der Kreativität widerspiegelt. Kunden wie Ligne Roset, Kvadrat, Vitra und Hermès bezeugen die internationale Anziehungskraft des Studios und seine Fähigkeit, künstlerische Integrität nahtlos mit kommerzieller Tragfähigkeit zu verbinden.

      Große Errungenschaften & kuratorische Vision

      Jeglińskas Einfluss reicht weit über ihr eigenes Designschaffen hinaus. Sie hat zahlreiche Ausstellungen kuratiert, die sowohl polnische als auch globale Talente präsentieren, und fungiert so als lebenswichtige Brücke zwischen lokalen Kunsthandwerkern und der internationalen Kunstgemeinschaft. Ihre Kuratierung von „Punkty Widzenia / Punkty Siedzenia“ („Wege des Sehens/Sitzens“) auf dem Łódź Design Festival im Jahr 2012 demonstrierte ihre Fähigkeit, durch sorgfältig ausgewählte Objekte fesselnde Narrative zu erschaffen. Besonders bemerkenswert ist ihre Mitwirkung an der Gestaltung und Kuratierung des polnischen Pavillons für die erste London Design Biennale im Jahr 2016 – ein Projekt, das das polnische Design in das Zentrum der internationalen Aufmerksamkeit rückte. Von 2018 bis 2020 festigte ihre Rolle als Kreativdirektorin der ARENA DESIGN Messe in Posen ihre Position als eine führende Stimme in der polnischen Designlandschaft.

      Historische Bedeutung & ein bleibendes Vermächtnis

      Die Bedeutung von Maria Jeglińska liegt nicht in prunkvollen Gesten oder radikalen Brüchen mit der Tradition, sondern vielmehr in ihrem subtilen, aber kraftvollen Bekenntnis zur stillen Innovation. Sie repräsentiert eine neue Generation von Designern, die aktiv die Grenzen zwischen Kunst, Design und Forschung herausfordern. Ihr Werk zeichnet sich durch eine unaufdringliche Eleganz aus, die seine intellektuelle Tiefe verbirgt – ein Zeugnis für die Macht der Einfachheit und Funktionalität, wenn sie von strenger Untersuchung und kulturellem Bewusstsein geleitet wird. Ihr Einfluss zeigt sich in der wachsenden Anerkennung polnischen Designs auf der Weltbühne, und ihr Engagement für die Förderung einer lebendigen kreativen Gemeinschaft stellt sicher, dass ihr Vermächtnis noch jahrelang inspirieren wird. Ihre jüngste Teilnahme an Projekten wie „Connected“ mit dem American Hardwood Export Council unterstreicht ihr fortwährendes Bestreben, neue Materialien zu erforschen und auf zeitgenössische Herausforderungen zu reagieren, was ihre Position als vitale Kraft in der sich ständig entwickelnden Welt des Designs festigt.

      Maria Jeglińska

      Maria Jeglińska

      1983 - , Frankreich

      Kurzinfos

      • Artistic Movement Or Style: Minimalistisches Design
      • Artists Who Influenced This Artist:
        • Konstantin Grcic
        • Alexander Taylor
      • Date Of Birth: 1983
      • Full Name: Maria Jeglińska-Adamczewska
      • Nationality: Polnisch
      • Notable Artworks:
        • Portable Wall-B
        • Vase Man
        • Connected table/chair
      • Place Of Birth: Fontainebleau, Frankreich