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Self-Portrait with a Hat

Experience Koide Narashige's monumental 1924 self-portrait blending Japanese tradition with Western modernism; discover this masterpiece of early 20th-century art.

Entdecken Sie Narashige Koide (1887-1931), einen Pionier des Hanshinkan-Modernismus in der japanischen Yōga-Malerei. Erforschen Sie evokative Porträts, markante Akte und seinen innovativen Stil zwischen Nihonga und Westeuropa.

Giclée / Kunstdruck

Giclée- oder Leinwanddruck in Museumsqualität mit schneller Produktion und flexiblen Veredelungsoptionen. (Zur handgemalten Reproduktion wechseln Zur handgemalten Reproduktion wechselnZum Bild wechseln Zum Bild wechseln)

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Gesamtpreis

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Self-Portrait with a Hat

Giclée / Kunstdruck

Format der Reproduktion

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Gesamtpreis

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Eckdaten

  • Artistic style: Modern Japanese Painting
  • Artist: Narashige Koide
  • Dimensions: 913 x 1260 cm
  • Year: 1924
  • Subject or theme: Self-portraiture

Kunst-Quiz

Jede Frage hat nur eine richtige Antwort.

Frage 1:
What significant life event is noted to have been a turning point for Narashige Koide before painting this work?
Frage 2:
What style of painting did Narashige Koide's work help bridge between?
Frage 3:
According to the description, what item is the man in the painting holding in his hand on the left side?
Frage 4:
In what year was 'Self-Portrait with a Hat' painted?
Frage 5:
The painting depicts the artist adopting new habits influenced by which culture?

Sammlerstück-Beschreibung

A Moment of Transformation: Narashige Koide's Self-Portrait with a Hat

To stand before Narashige Koide’s Self-Portrait with a Hat is to encounter not merely an image, but a profound turning point in the trajectory of modern Japanese art. Painted in 1924, this monumental work captures the artist at a critical juncture—a man shedding old habits and embracing a Westernized modernity while simultaneously grappling with the seismic shock of personal and societal upheaval. The very air around the figure seems charged with intellectual striving; he is presented in his suit, holding a hat as if it were an emblem of a role just adopted or one about to be discarded. It speaks volumes about the restless spirit of an artist determined to redefine Japanese aesthetics for a new century.

The Crucible of Change: Historical Context and Symbolism

Koide’s life leading up to this canvas was marked by intense cultural collision. His sojourn in France, followed by his return to Osaka, signaled a conscious adoption of Western routines—the bread and coffee replacing older customs. This painting is steeped in that tension between heritage and the foreign influence. More dramatically, the shadow of the Great Kanto Earthquake looms large; surviving such a catastrophic collapse must have been an overwhelming experience, forcing a sudden, brutal clarity upon his artistic vision. The meticulous arrangement within the portrait—the carefully placed chairs, the scattered potted plants, the visible bottles—suggests an attempt to impose order and structure onto a world that had violently dissolved around him. The hat itself becomes a potent symbol: is it protection from the elements, or perhaps the covering of an old self?

Mastery in Composition and Technique

The sheer scale of this piece, measuring 913 x 1260 cm, commands attention, demanding that any viewer approach it with reverence. Koide’s technique here showcases a remarkable synthesis. While rooted in the discipline of Japanese painting traditions, his handling of form, light, and shadow clearly absorbs Western academic influences, particularly visible in the rendering of the suit and the architectural elements. The composition is rich, almost encyclopedic, filled with carefully curated details—the book held near his hand, the placement of the various botanical specimens—that anchor the central figure. These decorative elements are not mere filler; they function as visual anchors that ground the narrative weight of the self-portrait.

An Invitation to Contemplation for the Modern Collector

For the discerning collector or designer seeking a piece with deep intellectual resonance, Self-Portrait with a Hat offers more than just decorative grandeur. It is an artifact of resilience. Reproducing this work allows one to bring into a contemporary space not only Koide’s masterful brushwork but also the enduring narrative of reinvention. Imagine this monumental presence in a grand hall or library; it becomes a focal point that sparks conversation, inviting viewers to contemplate their own personal turning points and the delicate balance between tradition and necessary evolution.


Über den Künstler

Ein Pionier der modernen japanischen Malerei: Das Leben und die Kunst von Narashige Koide

Narashige Koide, geboren 1887 in Osaka, trat als eine entscheidende Figur in der Entwicklung der japanischen Kunst des frühen 20ల世紀 hervor. Seine kurze, aber intensiv produktive Karriere schlug eine Brücke zwischen den Traditionen des Nihonga – der traditionellen japanischen Malerei – und dem aufstrebenden Einfluss westlicher Kunststile, insbesondere in der Porträtkunst und der kühnen Erkundung des Aktes. Koides Geschichte ist die eines rastlosen Innovators, der ständig danach strebte, einen einzigartig japanischen Modernismus zu definieren, während er sich sowohl mit seinem ästhetischen Erbe als auch mit der Verlockung der europäischen Avantgarde-Bewegungen auseinandersetzte.

Schon in seiner Jugend war eine Neigung zur Kunst erkennbar, die ihn dazu veranlasste, während seiner Grund- und Mittelschuljahre Nihonga zu studieren. Koide hegte jedoch eine tiefe Faszination für westliche Maltechniken – ein Verlangen, das im Jahr 1907 zunächst zur Ablehnung durch die Abteilung für westliche Künste der Tokyo School of Fine Art führte. Da er stattdessen in das Nihonga-Programm aufgenommen wurde, setzte er die Ölmalerei auf eigene Faust fort, da er deren Potenzial für den Ausdruck moderner Empfindungen erkannte. Diese Dualität – eine Verwurzelung in japanischen künstlerischen Prinzipien gepaart mit dem Ehrgeiz, westliche Methoden zu meistern – sollte zum prägenden Merkmal seines gesamten Schaffens werden.

Der Aufstieg des Hanshinkan-Modernismus und frühe Erfolge

Nach seinem Abschluss an der Tokyo School of Fine Art im Jahr 1914 kehrte Koide nach Osaka zurück und tauchte in das künstlerische Aufbegehren der Kansai-Region ein. In dieser Zeit entstand das, was später als Hanshinkan-Modernismus bekannt werden sollte – eine Bewegung, die sich durch die Annahme westlicher Stile auszeichnete, während sie eine deutlich japanische ästenschaftliche Sensibilität bewahrte. Koide wurde schnell zu einer führenden Stimme innerhalb dieser aufstrebenden Szene. Sein Durchbruch gelang ihm mit „N’s Family“ (1919), einem Porträt im Yōga-Stil, das große Aufmerksamkeit erregte und letztlich den prestigeträchtigen Chōgyū-Preis auf der sechsten Nikakai-Ausstellung gewann. Dieses Werk, das heute als wichtiges Kulturgut Japans anerkannt ist, demonstrierte Koides Fähigkeit, westliche Kompositionstechniken mit japanischen Themen und emotionaler Tiefe zu verschmelzen.

Der Erfolg von „N’s Family“ rückte Koide ins Rampenlicht, sicherte ihm Aufträge zu und ermöglichte ihm weitere künstlerische Erkundungen. Seine nachfolgenden Werke, wie etwa „Junge mit einer Lampe“ (1923), zeigten eine wachsende Meisterschaft in Licht und Schatten, beeinflusst vom Impressionismus und Post-Impressionismus, jedoch durchdrungen von einer einzigartig japanischen Sensibilität für Form und Atmosphäre. Er imitierte die westlichen Stile nicht bloß; er passte sie an und filterte sie durch seine eigene kulturelle Linse.

Experimentierfreude und das Streben nach der Form

Koides künstlerische Neugier erstreckte sich weit über traditionelle Malmedien hinaus. Er experimentierte mit verschiedenen Techniken, einschließlich der Malerei auf Glas, was seinen Willen unterstrich, Grenzen zu verschieben und konventionelle Normen herauszufordern. Eine Reise nach Frankreich von 1921 bis 1922 erweiterte seinen Horizont weiter und setzte ihn den neuesten Entwicklungen der europäischen Kunst aus. Nach seiner Rückkehr richtete er 1924 ein Atelier in Osaka ein und schuf so ein kreatives Umfeld, das andere Künstler anzog und zur lebendigen Kunstgemeinschaft der Region beitragte.

Doch erst in seinen späteren Jahren, insbesondere nach seinem Umzug nach Ashiya im Jahr 1926, unterschied sich Koide wahrhaftig von anderen. Er wurde berühmt für seine Darstellungen des weiblichen Aktes – ein Thema, das für die damalige Zeit in Japan als kühn modern galt. Gemälde wie „Akt mit weißem Tuch“ (1929) und „Akt auf einem Bett“ (1930) waren nicht einfach nur Übungen in anatomischer Studie; sie waren Erkundungen von Form, Licht und Emotion, durchwoben von einer subtilen Sinnlichkeit, die sie von ihren westlichen Gegenstücken abhob. Er verdiente sich den Beinamen „Rafu no Narashige“ – Narashige der Akte – was seine herausragende Stellung in diesem Genre widerspiegelt.

Vermächtnis und bleibender Einfluss

Tragischerweise wurde Narashige Koides Leben 1931 durch eine Krankheit im Alter von nur 43 Jahren jäh beendet. Trotz seiner relativ kurzen Karriere hinterließ er einen unauslöschlichen Eindruck in der japanischen Kunstgeschichte. Er spielte eine entscheidende Rolle bei der Etablierung des Hanshinkan-Modernismus als bedeutende Kraft und ebnete den Weg für zukünftige Generationen von Künstlern, westliche Stile zu erforschen, während sie in ihrem eigenen kulturellen Erbe verwurzelt blieben.

Koides Werk findet auch heute noch Resonanz und fesselt Betrachter durch seine Mischung aus technischem Geschick, emotionaler Tiefe und innovativem Geist. Seine Gemälde befinden sich in angesehenen Sammlungen wie dem National Museum of Modern Art in Tokio und dem Ohara Museum of Art, was sicherstellt, dass sein Vermächtnis über Jahre hinweg fortbestehen wird. Er bleibt ein Zeugnis für die Macht der künstlerischen Vision und das unermüdliche Streben, eine einzigartig moderne japanische Ästhetik zu formen.

Wichtige Werke

  • N’s Family (1919), Ohara Museum of Art, Nationales wichtiges Kulturgut
  • Junge mit einer Lampe (1923), National Museum of Modern Art, Tokio, Japan
  • Akt mit weißem Tuch (1929), National Museum of Modern Art, Tokio, Japan
  • Akt auf einem Bett (1930), Ohara Museum of Art, Tokio, Japan
Narashige Koide

Narashige Koide

1887 - 1931 , Japan

Kurzinfos

  • Artistic Movement Or Style: Hanshinkan-Modernismus, Yōga
  • Artists Or Movements Influenced By This Artist: Japanische Moderne
  • Date Of Birth: 13. Oktober 1887
  • Date Of Death: 13. Februar 1931
  • Full Name: Narashige Koide
  • Nationality: Japanisch
  • Notable Artworks:
    • N’s Family
    • Junge mit einer Lampe
    • Akt mit weißem Tuch
    • Akt auf einem Bett
  • Place Of Birth: Osaka, Japan
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