Beruflicher Hintergrund von Robert H. Whaley
Robert H. Whaley ist kein bildender Künstler, sondern vielmehr eine prägende Gestalt des Rechtswesens und der Justiz. Geboren in Huntington, West Virginia, schlug er einen akademischen Weg ein, der ihn 1965 zu einem Artium Baccalaureus an der Princeton University führte, gefolgt von einem Juris Doctor der Emory University School of Law im Jahr 1968.
Seine Karriere ist geprägt von einem umfassenden Dienst innerhalb des amerikanischen Rechtssystems. Nach einer Phase der Privatpraxis und dem Dienst im United States Marine Corps war er als Prozessanwalt für die Abteilung für Land- und Naturressourcen des US-Justizministeriums tätig. Später arbeitete er bis 1972 als stellvertretender US-Staatsanwalt für den Eastern District von Washington.
Judikative Karriere und Dienst
Whaleys juristische Laufbahn umfasst bedeutende Rollen innerhalb der staatlichen und bundesstaatlichen Systeme. Von 1992 bis 1995 war er als Richter am Superior Court von Spokane County, Washington, tätig. Seine juristische Expertise stellte er zudem unter Beweis, als er einen Fall vor dem Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten vertrat, Texaco Inc. v. Hasbrouck, über den 1990 entschieden wurde.
Im Jahr 1995 nominierte Präsident Bill Clinton Whaley für das United States District Court für den Eastern District von Washington. Nach der Bestätigung durch den US-Senat amtierte er ab 2005 als Bundesrichter des Distrikts und trat schließlich am 12. Juli 2009 in den Status eines Senior Judge ein.
Fragen & Antworten
Woher kommt Robert H. Whaley?
Robert H. Whaley wurde in USA geboren.
Welche Kunstwerke von Robert H. Whaley werden am häufigsten aufgerufen?
Statistiken zu den Werken von Robert H. Whaley finden Sie auf der Statistiken-Seite des Künstlers.
Aus welcher Epoche stammte Robert H. Whaley?
Robert H. Whaley war in der Epoche der Moderne tätig. Diese Periode ordnet das künstlerische Schaffen historisch ein.
Wo und wann wurde Robert H. Whaley geboren?
Robert H. Whaley wurde im Jahr 1943 in Huntington geboren.
